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Als Au-Pair in Frankreich - Tipps

Au-Pair in Frankreich – Tipps für Paris

Judith Liehr·30. Juni 2016

Paris wird jährlich von vielen Millionen Touristen besucht (ich selbst gehöre auch immer wieder gerne dazu!) und die meisten Besucher geben dort sehr viel mehr Geld aus, als ursprünglich geplant. Sofern Sie als Au-Pair in Frankreich sind, werden Sie „die Stadt der Liebe“ oder die „Stadt des Lichtes“ sicher auch gerne entdecken wollen und vermutlich werden Ihre finanziellen Mittel begrenzt sein. Daher hier einige Tipps, wie man viel Spaß in Paris haben kann, ohne allzu viel Geld dafür ausgeben zu müssen.

Parks

Die Parks in Paris sind wunderschön und sehr gepflegt – hier eine Auswahl der Allerschönsten:

Jardin Luxembourg – dieser Park umfasst eine Fläche von rund 26 Hektar. Er wurde vom Marie de Medici im 17. Jahrhundert erbaut. Der Medici-Brunnen aus dem Jahr 1630 existiert noch heute, Sie können all die Skulpturen bestaunen, die im Laufe der Jahre hinzugefügt wurden. Es gibt mehr als 100 Brunnen und Statuen im Park, darunter beispielsweise von Georges Sand und Beethoven.

Tipps für Au-Pairs in Frankreich

Jardin des Tuileries – gelegen in unmittelbarer Nähe des Louvre ist dies nicht nur ein besonders schöner Park, sondern zudem auch ein Historischer. Er wurde von Catherine de Medici im 16. Jahrhundert, nach dem Tode ihres Mannes, gebaut, um sie an ihre florentinische Heimat zu erinnern. Marie Antoinette und der Dauphin verbrachten ihre letzten Tage in Gefangenschaft in diesem Park.

Parque des Buttes-Chaumont – eines der am besten gehüteten Geheimnisse in Paris. Der Park unterscheidet sich mit seinen Grotten, Täuschungen und Klippen sehr von anderen Parks. Auch werden Sie hier die „pelouse en repos“-Schilder nicht finden – das heißt Sie können den Rasen betreten, dort die Sonne genießen, oder auch einen 30m-hohen Wasserfall erkunden.

Museen

Es ist nicht einfach sich zu entscheiden, welche Museen man in Paris besuchen sollte, da es mehr als 100 davon in der Stadt gibt. Sollten Sie sich den Inbegriff der Paris Museen anschauen wollen, so kann ich folgende empfehlen, die am ersten Sonntag eines jeden Monats freien Eintritt bieten:

Le Louvre – ein Besuch in Paris ohne die Mona Lisa geht gar nicht! Das meistbesuchte Museum der Welt war ursprünglich eine Festung, welche von Philipp II im 12. Jahrhundert erbaut wurde. Später wurde es in einen Palast verwandelt und nach der französischen Revolution in ein Museum. Ich kann Ihnen nicht empfehlen zu versuchen, alles an einem Tag anzuschauen – das Louvre beherbergt rund 35.000 Exponate – von der Vorgeschichte bis ins 19. Jahrhundert!

Centre Georges Pompidou – seit seiner Eröffnung im Jahr 1977 haben mehr als 150 Millionen Menschen dieses Museum für moderne Kunst besucht. Das Gebäude an sich hat schon eine unorthodoxe Architektur, so wurden alle Rohrleitungen auf der Außenseite angebracht. Im Inneren können Sie Werke beispielsweise von Andy Warhol, Jackson Pollock und Mark Rothko bestaunen.

Museé d’Orsay – gelegen am linken Ufer der Seine, befindet sich dieses Museum in einem schönen Bahnhof aus dem 19. Jahrhundert. Es bietet eine umfangreiche Sammlung impressionistischer und post-impressionistischer Werke von Künstlern wie Monet, Manet, Cezanne, Gaugin und van Gogh. Seine Größe macht das Museum zu einem perfekten Ausflug für einen Vor- oder einen Nachmittag.

Touren

Dank dem Stadtplaner Georges-Eugène Haussmann, der für Napoleon II arbeitete, ist Paris eine der am besten begehbaren Städte der Welt. Unter Haussmann wurden viele der engen Gasse in weite und offene Boulevards verwandelt. Die Metro ist natürlich immer ein tolles Fortbewegungsmittel, bevor Sie aber in deren unterirdische Tunnel hinabsteigen, sollten Sie eine dieser Touren versuchen:

DiscoverWalks – diese Webseite bietet für Paris fünf kostenlose „walking tours“, geführt von Einheimischen, an: Sehenswürdigkeiten, Notre Dame, Montmartre, Quartier Latin und Marais.

Essen

An dieser Stelle schaffe ich persönlich es nicht zu sparen, wenn ich in Paris (oder Frankreich generell) bin – die französische Gastronomie ist für viele Touristen selbstverständlich ein Highlight! Es gibt allerdings Möglichkeiten, die Stadt und ihre weltberühmte Esskultur zu erleben und dennoch Geld zu sparen:

Crepes-Wagen – sie sind der Inbegriff des Essens/Lebens in Paris. Versuchen Sie einen (oder mehrere) der vielen süßen oder herzhaften Aromen für weniger als € 5.

Picknick – Paris ist voller schöner, öffentlicher Plätze, Gärten und Parks, die geradezu dazu einladen, dort zu picknicken. Kaufen Sie sich frische Produkte/Spezialitäten (Baquettes, Käse, Wurst) auf einem der vielen Märkte, oder in nicht sehr zentral gelegenen Supermärkten und genießen Sie sie im Freien!

Indem Sie die teuren, ausgetretenen Pfade verlassen, wird nicht nur Ihr Portemonnaie profitieren – Sie selbst werden neue und unorthodoxe Erfahrungen sammeln, neues Essen und sicherlich auch interessante, neue Menschen kennenlernen! Sollten Ihnen noch weitere Gründe dafür fehlen, um als Au-Pair nach Frankreich zu gehen, lesen Sie bitte noch diesen Artikel!

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