Sprachtutor in Frankreich
Sprachtutor

Sprachtutor in Frankreich

470.– €
4–12 Wochen
jederzeit
meist Großraum Paris oder Südfrankreich
Programmkategorien:Unterricht

Sie möchten Ihr Französisch verfeinern und können sich vorstellen, informell Deutsch und/oder Englisch in einer französischen Gastfamilie zu unterrichten? Über unser Sprachtutorenprogramm können Sie das „Savoir vivre“, die Kunst, das Leben zu genießen, für 1 bis 3 Monate in einer französischen Gastfamilie kennenlernen. Sie erhalten freie Kost und Logis im eigenen Zimmer und bieten dafür 15 Wochenstunden Hilfe beim Erlernen von Deutsch und/oder Englisch. Es bleibt ganz sicher noch ausreichend Zeit, um selbst weiterführende Französisch-Sprachkurse zu besuchen.

Die romantischste Sprache

Französisch gilt als Weltsprache und wird von etwa 280 Millionen Menschen gesprochen, wovon rund 77 Millionen Muttersprachler sind. Gerade innerhalb Europas ist die Sprache von großer Wichtigkeit – Frankreich ist nicht nur Gründungsmitglied der EU, es befinden sich auch viele europäische Institutionen in Städten wie Brüssel oder Luxemburg, in denen Französisch gesprochen wird.

Warum Frankreich?

Die „Grande Nation" ist zu jeder Jahreszeit ein guter Tipp für einen Auslandsaufenthalt. Kunst und Kultur sind in Frankreich ebenso zu Hause, wie Wasser- oder Wintersport, kulinarische Spezialitäten und viel Geschichte, die von den Kelten, über die Römer und das Mittelalter bis zur Französischen Revolution reicht. Es gibt kleine Künstlerdörfer und moderne Kunstmetropolen, alte Meister und eine lebendige Kulturszene – egal ob auf dem Land oder in den Städten, wenn Sie als Sprachtutor auch gerne Kunst und Kultur entdecken wollen, haben Sie überall in Frankreich die Qual der Wahl!

  • min. 18 Jahre alt

  • abgeschlossene Schulausbildung

  • guter Gesundheitszustand

  • tadelloses polizeiliches Führungszeugnis

  • Unterrichts-/Nachhilfeerfahrung von Vorteil


Sehenswürdigkeiten in Frankreich

Entdecken Sie die Highlights, die Ihren Aufenthalt unvergesslich machen.

Schlösser der Loire

Schlösser der Loire

Der längeste Fluss Frankreichs ist mit 1.004 Kilometern die Loire. Nach Orléans beginnt der Abschnitt, an dem bis ins 300 km entfernte Nantes eine französische Sehenswürdigkeit auf die andere folgt. Etwa 400 Schlossanlagen wurden hier in Ufernähe erbaut und liegen oft nur wenige Kilometer auseinander. Man kann so praktisch alle Epochen der europäischen Kunstgeschichte auf relativ engem Raum erleben. Seit 2000 gehört das Loire-Tal mit seinen Schlössern zum UNESCO-Weltkulturerbe. Das bekannteste der Schlösser ist Schloss Chambord mit seinen mit seinen unzähligen Erkern, Türmchen und Schornsteinen (440 Zimmer). Unweit davon liegt das Schloss Amboise, das als Wiege der Renaissance gilt (Leonardo da Vinci verbrachte hier die letzten drei Jahre seines Lebens). Sehr bekannt sind auch das Schloss von Blois mit Ursprüngen aus dem 13. Jahrhundert oder das Schloss Chenonceau, das auf einer mehrbogigen Brücke über dem Wasser erbaut wurde.

Düne von Pilat

Düne von Pilat

Im Südwesten Frankreichs, etwa eine Autostunde von Bordeaux entfernt, liegt die größte Wanderdüne Europas. Die Düne von Pilat ist knapp drei Kilometer lang, über 500 Meter breit und hat eine Höhe von 110 Metern. Pro Jahr legt die Düne zwischen einem und 5,5 Metern zurück. Ein Areal vom etwa 135 Hektar besteht nur aus Sand, weitere 4000 Hektar sind mit Wald bewachsen. Man kann die Düne durch den feinen Sand, oder aber über eine Treppe besteigen und vom Gipfelkamm aus einen fantastischen auf den Atlantik und die umliegende Region genießen. Entstanden ist die Düne von Pilat vor rund 18.000 Jahren.

Gouffre de Padirac

Gouffre de Padirac

In den Tälern von Lot und Dordogne gibt es einige recht außergewöhnliche Höhlen. Unweit von Rocamandour in Okzitanien befindet sich eine der schönsten davon - Le Gouffre de Padirac. Der Eingang zur Höhle erscheint zunächst als nichts anderes als ein gigantisches Loch im Erdreich mit einem Durchmesser von rund 35 Metern und einer Tiefe von 103 Metern. Eine Treppe oder ein Lift bringt die Besucher nach unten – von dort aus kann man per Boot die verschiedenen Hohlräume mit ihren atemberaubenden Formationen, türkisblauen Seen, riesigen Kammern und Galerien besichtigen. Besonders beeindruckend ist der Salle du Grand Dôme mit einer Höhe von 94 Metern. Etwa ein Kilometer des 40 Kilometer langen Höhlensystems ist für die Öffentlichkeit zugänglich.

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