Au-Pair in Schottland
Au-Pair im Ausland

Au-Pair in Schottland

180.– €
12–52 Wochen
jederzeit
Edinburgh, aber auch landesweit
Programmkategorien:Kinderbetreuung, Pädagogik, Soziale Arbeit

Au-Pair in Schottlan

Haben Sie Interesse das mystische Schottland möglichst authentisch kennenzulernen? Haben Sie Freude an Kinderbetreuung und damit auch schon etwas Erfahrung sammeln können? Dann sind Sie bei unserem Au-Pair Programm in Schottland genau richtig.

Eine unserer ausgesuchten Gastfamilien integriert Sie in den Familienalltag und nimmt Sie bei sich zu Hause auf. Im Gegenzug helfen Sie bei der Kinderbetreuung und leichten Haushaltstätigkeiten.

Die kulturellen Unterschiede im Land des Nebels und schottische Besonderheiten, wie beispielsweise die mit den Clans in Verbindung stehenden Hochlandspiele (Highland Games), lassen Ihnen während Ihrer Au-Pair-Zeit viel Raum zum Entdecken und Lernen.

  • 25-35 Std./Woche leichte Hausarbeit und Kinderbetreuung

  • 2-3 Abende in der Woche babysitten


  • 18 – 29 Jahre

  • polizeiliches Führungszeugnis ohne Eintrag

  • ärztliches Attest

  • Führerscheins (optional)

  • ledig und kinderlos

  • min. je eine Charakter-/Kinderbetreuungsreferenz

  • min. Realschulabschluss

  • min. befriedigende Englisch-Kenntnisse

  • europäische Staatsangehörigkeit mit Wohnsitz in Deutschland


Sehenswürdigkeiten in Schottland

Entdecken Sie die Highlights, die Ihren Aufenthalt unvergesslich machen.

Staffa Insel und Fingal's Cave

Staffa Insel und Fingal's Cave

Schottland ist ein mystisches Land und auch seine Natur ist voller kleiner Wunder. So liegt an der Westküste des Landes eine Insel, die von den Wikingern Staffa getauft wurde, was so viel heißt wie Insel der Säulen. Diese Insel hat eine eher surreale geologische Besonderheit – sie besteht aus sechseckigen Basaltsäulen, die sich teils gerade, teils geschwungen, dem Himmel entgegenstrecken. Diese einzigartigen Strukturen sind durch ungleichmäßiges Erkalten von aufsteigender Lava entstanden. Oben sind die Säulen von einer flachen Graslandschaft, mit bunten Blümchen bedeckt. Ganz besonders außergewöhnlich ist hier die „Fingal’s Cave“, eine 85 Meter lange Höhle, die der atlantische Ozean in die Insel Staffa geschlagen hat. Die Höhle ist nach einem Sagenhelden benannt und hat diesen Titel durchaus verdient – ihr Anblick ist einfach sagenhaft. So inspirierte sie beispielweise schon Felix Mendelssohn Bartholdy zu seiner Ouvertüre „Die Hebriden“. Bei einem Besuch der Insel kann man außerdem die hier lebende Seevogelkolonie, mit mehreren hundert Papageientauchern beobachten und umliegende Inseln bewundern, die ebenfalls äußerst bizarre Strukturen aufweisen.

Isle of Skye

Isle of Skye

Kaum werden Sie in Schottland einen Ort finden, an dem die prachtvolle Schönheit der Highlands besser zum Ausdruck kommt als auf der Isle of Skye, die auch liebevoll als Insel des Nebels bezeichnet wird. Sie befindet sich westlich von Schottland, im atlantischen Ozean und ist durch eine Brücke mit dem Festland verbunden. Die tief ins Land reichenden Buchten und Gewässer haben zur Folge, dass kein Ort auf der Insel mehr als acht Kilometer vom Meer entfernt ist. Neben zahllosen Naturspektakeln finden sich hier auch viele historische Objekte und heilige Orte. Das Natur auf der Insel ist so vielfältig, dass es unmöglich wäre, alle Sehenswürdigkeiten hier anzuführen. Von schroffen Felsen und Gebirgen, über riesige Lochs (so werden in Schottland stehende Gewässer bezeichnet), bis hin zu den typischen Mooren der Highlands – überall überzeugt die Insel des Nebels mit ihrer atemberaubenden Schönheit. Besonders zauberhaft sind beispielsweise das Fairy Glen, ein traumhaftes kleines Tal, das Legenden zufolge von Feen bewohnt wird sowie die Fairy Pools, deren Kaskaden man beim Besuch eines acht Kilometer langen Wanderwegs bewundern kann.

Camera Obscura and World of Illusions

Camera Obscura and World of Illusions

Dieses außergewöhnliche Museum befindet sich im Herzen der Altstadt von Edinburgh, neben dem Edinburgh Castle und wurde bereits 1835 von Maria Theresa Short gegründet. Seitdem hat sich abgesehen von dem alten, burgähnlichen Gebäude und dessen Hauptattraktion, der Camera Obscura, eigentlich alles verändert. Sechs Etagen widmen sich heute der Faszination für optische Täuschungen, Farben und Licht auf interaktive Weise. Spiegellabyrinth und Vortex-Tunnel laden Sie auf eine Reise in die Welt der Illusionen ein. Höhepunkt eines jeden Besuchs ist allerdings, wie bereits vor 160 Jahren, die Camera Obscura in der obersten Etage. Über ein kleines Loch in der Decke der Dunkelkammer wird hier das Bild der Stadt, live auf einen runden Tisch projiziert – die Mitarbeiter vor Ort erklären, wie das Übertragen von Bildern schon vor Zeiten der Smartphones funktioniert hat. Nicht zu vernachlässigen ist im Übrigen auch die Dachterrasse der Camera Obscura, von wo aus Sie eine einzigartige 360 Grad Aussicht auf die Stadt genießen können. Es empfiehlt sich, besonders an regnerischen Tagen, die Karten für das Museum im Voraus zu reservieren, um Wartezeiten zu vermeiden.

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