Sprachtutor in Spanien
Sprachtutor

Sprachtutor in Spanien

470.– €
4–12 Wochen
jederzeit
Großraum Madrid, aber auch landesweit
Programmkategorien:Unterricht

Sie möchten wie ein Einheimischer für 1 bis 3 Monate in Spanien leben? Sie haben Spaß daran, Ihre Muttersprache weiterzugeben und möchten Ihr Spanisch vertiefen oder es lernen? Als Sprachtutor leben Sie bei freier Kost im eigenen Zimmer in einer spanischen Gastfamilie. Im Gegenzug bieten Sie den Kindern der Gastfamilie Hilfe beim Deutsch- und/oder Englisch-Lernen auf Konversationsbasis, oder auch Hausaufgabenhilfe.

Die Weltsprache voller Leidenschaft

Spanisch ist Muttersprache von 400-450 Millionen Menschen und offizielle Landessprache in 21 Staaten. Das Kastilische oder Spanische ist die offizielle Landessprache Spaniens. Außerdem sind in den entsprechenden autonomen Regionen Katalanisch, Galicisch, Baskisch, Valencianisch und eine auf den Balearischen Inseln gesprochene Unterart des Katalanischen offiziell zugelassen – eine linguistische Fundgrube für Sprachbegeisterte!

Warum Spanien?

Spanien ist ein Land der Gegensätze, das darauf wartet von Ihnen während Ihres Sprachutorenprogramms entdeckt zu werden; kilometerlange, sonnige Strände entlang der Küste und gewaltige, schneebedeckte Bergspitzen. Das Klima ist alles andere als einheitlich: es ist mediterran auf den Balearen sowie im Süden und Osten der Halbinsel, die Kanaren sind subtropisch und im Nordwesten regnet es das ganze Jahr ergiebig, denn der Atlantik bestimmt dort die Wetterlage. Im Landesinnern kann es brütend heiß und extrem trocken sein, während sich der Schnee in den Zentralpyrenäen oft bis in den Mai hinein hält.

  • min. 18 Jahre alt

  • abgeschlossene Schulausbildung

  • guter Gesundheitszustand

  • tadelloses polizeiliches Führungszeugnis

  • Unterrichts-/Nachhilfeerfahrung von Vorteil


Sehenswürdigkeiten in Spanien

Entdecken Sie die Highlights, die Ihren Aufenthalt unvergesslich machen.

Cuevas de Altamira

Cuevas de Altamira

In Kantabrien, etwa 2 Kilometer von der Stadt Santilla de Mar entfernt, befindet sich die Steinzeithöhle von Altamira. Die Höhle ist etwa 5.500 Quadratmeter groß und wurde 1868 entdeckt. Es befinden sich darin rund 930 Wandmalereien hauptsächlich von Hirschen, Bisons, Pferden und Wildschweinen, die ältesten Zeichnungen gehen zurück bis 16.000 vor Christus. Geschickt nutzten die Steinzeitkünstler Unebenheiten der Felswände, um die Tiere plastisch darzustellen. Rot, Ocker und Brauntöne sind die dominierenden Farben, für die Konturen und Schraffierungen wurde Kohle verwendet. Seit 1979 kann man die Höhle leider nicht mehr besichtigen, da die warme Atemluft der Besucher die Malereien beschädigte. Eine Nachbildung der Höhle und ihrer Malereien wird allerdings im etwa 500 Meter entfernten Besucherzentrum gezeigt (samstags ab 14 Uhr ist der Eintritt frei!). 1985 hat die UNESCO die Höhle von Altamira auf die Welterbe-Liste gesetzt.

Puente de Vizcaya

Puente de Vizcaya

Die Biskaya-Hängebrücke ist die älteste Hängebrücke der Welt und sie ist, im Gegensatz zu den meisten Brücken ihrer Art, noch heute in Betrieb. Sie liegt in der Nähe von Bilbao (am unteren Teil der Ría von Bilbao, kurz bevor diese in das kantabrische Meer mündet) und verbindet Portugalete und Getxo miteinander. Eingeweiht wurde die Brücke mit einer Metallstruktur bereits im Jahr 1893 und sie galt seinerzeit als ein Wunderwerk des Ingenieurwesens. Sie war die erste Brücke mit Schwebetechnik, so dass der Schiffsverkehr nicht beeinträchtigt wurde. Die Biskaya-Brücke ist als Weltkulturerbe von der UNESCO anerkannt. Man kann mit einem Fahrstuhl nach oben fahren und von dort aus über die Biskaya-Brücke auf das andere Ufer gehen. Es kann zwar recht windig werden, man hat aber einen traumhaften Blick über die Bucht und die Region. Ebenso ist es möglich, per Schiff eine Überfahrt auf die andere Seite zu machen.

Nationalpark Aigüestortes i Estany de Sant Maurici

Nationalpark Aigüestortes i Estany de Sant Maurici

In den Hochpyrenäen der Provinz Lleida in Katalonien liegt der Nationalpark Aigüestortes i Estany de Sant Maurici. Dieser Park wurde bereits im Jahr 1955 eingerichtet. Er ist berühmt für seine über 200 tiefblaue Seen, mäandernden Flüsse („Aigüestortes“) und kleinen Dörfer. Dieser Nationalpark beherbergt aufgrund seiner unterschiedlichen Höhenlagen (zwischen 1.200 und gut 3.000 Metern) eine extrem abwechslungsreiche Landschaft die durch Seen, Sturzbäche und Wasserfälle, Torfmoore, Steinwüsten und raue Gipfel, aber auch dichte Wälder mit Kiefern, Tannen, Birken und Buchen geprägt ist. Wegen der unterschiedlichen Mikroklimata finden sich im Nationalpark Aigüestortes i Estany de Sant Maurici auf relativ kleinem Raum eine relativ große Zahl unterschiedlichster Pflanzenarten. Auch verschiedene Tierarten, wie beispielsweise Gemsen, Auerhähne, Murmeltiere und Bartgeier sind hier zu Hause. Sehenswert ist auch das Ensemble romanischer Kirchen im Vall de Boí, das im Jahr 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe deklariert wurde. Im Park gibt es sehr viele Wanderwege mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden.

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