
Sprachtutor in Spanien
Hochplateaus und Bergzüge wie die Pyrenäen und die Sierra Nevada dominieren das spanische Festland. Hier entspringen mehrere große Flüsse wie der Ebro, der Duero, der Tagus und der Guadalquivir. Die zu Spanien gehörenden Balearen liegen vor der Mittelmeerküste, die autonomen Kanarischen Inseln liegen vor der afrikanischen Küste.
Spanisch in Spanien zu lernen ist die beste Form, sich eine Weltsprache anzueignen, die über 400 Millionen Menschen auf der ganzen Welt sprechen. Gleichzeitig bietet dir ein Aufenthalt als Sprachtutor:in die Möglichkeit, ein Land mit enormen Kultur- und Kunstschätzen kennenzulernen – ein Volk voller Traditionen und Vitalität.
Als Sprachtutor:in lebst du in einer ausgesuchten Gastfamilie und vermittelst deiner Familie bzw. ihren Kindern in bis zu 15 Wochenstunden deine Muttersprache (Deutsch und/oder Englisch). Im Gegenzug erhältst du freie Kost und Logis und tauchst tief in den spanischen Alltag, die Lebensfreude und Festkultur ein.
- bis zu 15 Stunden muttersprachlichen Unterricht pro Woche (Deutsch und/oder Englisch)
- Freude daran, deine Sprache an die Familie bzw. ihre Kinder zu vermitteln – z. B. in Gesprächen, bei den Hausaufgaben oder beim gemeinsamen Ausflug
- Amtssprache: Spanisch (Castellano)
- Hauptstadt: Madrid
- Ort der Platzierung: landesweit (Schwerpunkt Großraum Madrid)
- Programmdauer: 1–3 Monate (innerhalb der EU sind Verlängerungen nach Absprache möglich)
- Unterrichtsumfang: bis zu 15 Std./Woche
- 1 Monat: € 470,–
- 2 Monate: € 520,–
- 3 Monate: € 560,–
In der Gebühr enthalten sind freie Kost und Logis bei deiner Gastfamilie sowie die Betreuung durch unsere Partneragentur vor Ort. Manche Gastfamilien zahlen ein kleines Taschengeld, wenn du zusätzlich zum Sprachunterricht kleinere Aufgaben übernimmst (z. B. Kinder von der Schule abholen oder gelegentlich kochen).
- Mindestalter 18 Jahre
- Abitur bzw. abgeschlossene Schulausbildung
- guter Gesundheitszustand (ärztliches Attest)
- tadelloses polizeiliches Führungszeugnis
- Integrationsfähigkeit und Aufgeschlossenheit
- Englischkenntnisse von Vorteil, Spanischkenntnisse erleichtern den Einstieg
- Unterrichtserfahrung von Vorteil
Bitte mitbringen:
- Volljährigkeit
- Abitur bzw. abgeschlossene Schulausbildung
- guten Gesundheitszustand und ein tadelloses polizeiliches Führungszeugnis
- Integrationsfähigkeit und Aufgeschlossenheit gegenüber einer anderen Kultur
- Unterrichtserfahrung ist von Vorteil, aber keine Voraussetzung

Land entdecken
Sehenswürdigkeiten in Spanien
Entdecke die Highlights, die deinen Aufenthalt unvergesslich machen.

Cuevas de Altamira
In Kantabrien, etwa 2 Kilometer von der Stadt Santilla de Mar entfernt, befindet sich die Steinzeithöhle von Altamira. Die Höhle ist etwa 5.500 Quadratmeter groß und wurde 1868 entdeckt. Es befinden sich darin rund 930 Wandmalereien hauptsächlich von Hirschen, Bisons, Pferden und Wildschweinen, die ältesten Zeichnungen gehen zurück bis 16.000 vor Christus. Geschickt nutzten die Steinzeitkünstler Unebenheiten der Felswände, um die Tiere plastisch darzustellen. Rot, Ocker und Brauntöne sind die dominierenden Farben, für die Konturen und Schraffierungen wurde Kohle verwendet. Seit 1979 kann man die Höhle leider nicht mehr besichtigen, da die warme Atemluft der Besucher die Malereien beschädigte. Eine Nachbildung der Höhle und ihrer Malereien wird allerdings im etwa 500 Meter entfernten Besucherzentrum gezeigt (samstags ab 14 Uhr ist der Eintritt frei!). 1985 hat die UNESCO die Höhle von Altamira auf die Welterbe-Liste gesetzt.

Puente de Vizcaya
Die Biskaya-Hängebrücke ist die älteste Hängebrücke der Welt und sie ist, im Gegensatz zu den meisten Brücken ihrer Art, noch heute in Betrieb. Sie liegt in der Nähe von Bilbao (am unteren Teil der Ría von Bilbao, kurz bevor diese in das kantabrische Meer mündet) und verbindet Portugalete und Getxo miteinander. Eingeweiht wurde die Brücke mit einer Metallstruktur bereits im Jahr 1893 und sie galt seinerzeit als ein Wunderwerk des Ingenieurwesens. Sie war die erste Brücke mit Schwebetechnik, so dass der Schiffsverkehr nicht beeinträchtigt wurde. Die Biskaya-Brücke ist als Weltkulturerbe von der UNESCO anerkannt. Man kann mit einem Fahrstuhl nach oben fahren und von dort aus über die Biskaya-Brücke auf das andere Ufer gehen. Es kann zwar recht windig werden, man hat aber einen traumhaften Blick über die Bucht und die Region. Ebenso ist es möglich, per Schiff eine Überfahrt auf die andere Seite zu machen.

Nationalpark Aigüestortes i Estany de Sant Maurici
In den Hochpyrenäen der Provinz Lleida in Katalonien liegt der Nationalpark Aigüestortes i Estany de Sant Maurici. Dieser Park wurde bereits im Jahr 1955 eingerichtet. Er ist berühmt für seine über 200 tiefblaue Seen, mäandernden Flüsse („Aigüestortes“) und kleinen Dörfer. Dieser Nationalpark beherbergt aufgrund seiner unterschiedlichen Höhenlagen (zwischen 1.200 und gut 3.000 Metern) eine extrem abwechslungsreiche Landschaft die durch Seen, Sturzbäche und Wasserfälle, Torfmoore, Steinwüsten und raue Gipfel, aber auch dichte Wälder mit Kiefern, Tannen, Birken und Buchen geprägt ist. Wegen der unterschiedlichen Mikroklimata finden sich im Nationalpark Aigüestortes i Estany de Sant Maurici auf relativ kleinem Raum eine relativ große Zahl unterschiedlichster Pflanzenarten. Auch verschiedene Tierarten, wie beispielsweise Gemsen, Auerhähne, Murmeltiere und Bartgeier sind hier zu Hause. Sehenswert ist auch das Ensemble romanischer Kirchen im Vall de Boí, das im Jahr 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe deklariert wurde. Im Park gibt es sehr viele Wanderwege mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden.
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