
Sprachtutor in der Mongolei
Sie sind ein echter Sprachenfan und würden gerne Ihre Muttersprache interessierten Deutsch-Lernern vermitteln? Das ist, auch ohne Lehrer/in zu sein, über einen Sprachtutorenaufenthalt in der Mongolei möglich! Der Deutsch-Unterricht (20 Stunden/Woche) findet entweder in kleinen und größeren Gruppen in der Sprachschule unserer Partneragentur in Ulaanbaatar, oder aber direkt in der Gastfamilie statt (je nach Wunsch bzw. Verfügbarkeit). Sie leben im eigenen Zimmer in einer Gastfamilie und erhalten dort auch Frühstück.
Die Sprache Dschingis Khans
Die Staatssprache der Mongolei ist Mongolisch, das, wie z.B. die türkische Sprache, zur Familie der Altaischen Sprachen gehört. In der gesprochenen Sprache gibt es eine Reihe von Dialekten, wobei der Xalxa-Dialekt die Basis der mongolischen Hochsprache ist. Seit dem 12. Jahrhundert wird Mongolisch mit uigurischen Buchstaben von oben nach unten geschrieben. Im Jahr 1941 wurde das kyrilische Alphabet übernommen, welches auch heute vorherrscht.
Warum Mongolei?
Sie werden in der Mongolei ganz sicher wahre Gastfreundschaft erfahren und einen Eindruck von der Weite und den ursprünglichen, atemberaubenden Landschaften des Landes gewinnen können. Die Mongolei hat aber auch mehr zu bieten als die Wüste Gobi und Dschingis Khan – lassen Sie sich während Ihres Aufenthaltes als Sprachtutor ein auf die faszinierende Historie, Kunst und Kultur eines Landes, das bisher vom Massentourismus noch weitgehend unentdeckt ist.
min. 18 Jahre alt
abgeschlossene Schulausbildung
guter Gesundheitszustand
tadelloses polizeiliches Führungszeugnis
Unterrichts-/Nachhilfeerfahrung von Vorteil

Sehenswürdigkeiten in Mongolei
Entdecken Sie die Highlights, die Ihren Aufenthalt unvergesslich machen.

Wüste Gobi
Die Wüste Gobi liegt in Zentralasien und ist mit einer Fläche von rund 1,6 Millionen Quadratkilometer die drittgrößte und auch kälteste Wüstenregionen der Welt, sie dominiert im südlichen Teil der Mongolei die Landschaft. Mit Temperaturschwankungen von -40 bis 50° Celsius und ihren trockenen Dünen- und Gebirgslandschaften, ist die Wüste Gobi eines der unwirtlichsten Gebiete der Erde. Viele Menschen in der Mongolei leben nach wie vor von der Viehzucht. Zur nachhaltigen Gestaltung von Land und Leben tragen dort gemeinschaftliche Landnutzung, familiäre Netzwerke und ein tiefes Geschichtsbewusstsein bei. Man respektiert die Natur, nimmt Rücksicht auf Pflanzen und Tiere und es herrscht eine Ethik des Bewahrens. Weite Steppenlandschaften mit Wildblumen, endlose Sanddünen, schroffe Bergklippen und ein fantastischer Sternenhimmel laden dazu ein, zumindest einen Teil der Wüste Gobi zu erkunden. Es werden etliche geführte Touren angeboten, wer sich auf eigene Faust auf den Weg machen möchte, sollte sich sehr gut vorbereiten. Es gibt meist weder Wegweiser, noch asphaltierte Straßen oder Menschen, die man nach dem Weg fragen könnte.

Karakorum & Orkhon Valley
Die Ruinenstadt Karakorum war von 1235 bis 1260 die erste Hauptstadt des monologischen Reiches. Sie ist am Fuße des Changai-Gebirges westlich von Ulaanbaatar gelegen und war seinerzeit eine bedeutsame Handelsmetropole an der Seidenstraße. Die ganze Stadt wurde damals aus Lehm für rund 10.000 Einwohner errichtet – Reste davon sind bis heute erhalten. Von dort aus können Sie auch das Orchontal, welches seit 1994 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, erkunden. Der Orchon ist die Lebensader dieser Region – neben unberührten Landschaften, durch die sich Flüsse und Seen schlängeln, finden sich im Tal auch buddhistische Klöster, die teilweise bis auf das 16. Jahrhundert zurückgehen, sowie heiße Quellen, in denen Sie sich wunderbar entspannen können. Es werden verschiedene Touren per Fahrrad oder auch zu Pferde angeboten.

Gorkhi-Terelej-Nationalpark
Etwa 1,5 – 2 Stunden Fahrzeit mit dem Auto (etwa 60 Kilometer) von Ulaanbaatar entfernt liegt der Gorkhi-Terelej-Nationalpark. Das bergige Gebiet hat eine Fläche von rund 2.930 Hektar und besteht aus bewaldeter Steppe mit sehr interessanten Felsformationen. Dort gibt es etwa 250 verschiedene Vogelarten, Elche und Bären. Unweit des Eingangs befindet sich der sehr bekannte „Turtle Rock“ (Melchi Chad), eine Felsformation von 24 Metern Höhe, welche die natürliche Form einer Schildkröte hat. Außerdem sehr sehenswert ist der Meditationstempel Ariyabal, wo buddhistische Mönche seit vielen Jahren Meditationsrituale inmitten schöner und ruhiger Berge durchführen. Im Gorkhi-Terelej-Nationalpark werden Ausflüge per Pferd angeboten, Sie können dort auch in traditionellen Jurten übernachten und das Leben der Nomaden kennenlernen. Ebenso gibt es sehr viele Möglichkeiten zum Wandern.
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