
Au-Pair in Irland
Wenn du die freundlichen Iren und ihre Heimat möglichst authentisch kennenlernen möchtest, Spaß an der Betreuung von Kindern hast und damit auch schon etwas Erfahrung sammeln konntest, dann ist unser Au-Pair-Programm in Irland die richtige Wahl.
Als Familienmitglied auf Zeit lebst du bei einer unserer ausgesuchten Gastfamilien und hilfst im Gegenzug bei der Kinderbetreuung und bei leichten Tätigkeiten im Haushalt.
Entdecke als Au-Pair vor Ort die irische Geschichte, die reich ist an keltischen Mythen und Legenden, welche das Herz der irischen Kultur bilden. Lach mit den Iren, die wahre Meister witziger Aussprüche sind, oder versuch dich im irischen Tanz, dem Céili.
Solltest du einen Aufenthalt für weniger als drei Monate planen, ist dies mit unserem „Sommer-Au-Pair-Programm“ ebenfalls möglich!
- 30–40 Std. pro Woche leichte Hausarbeit und Kinderbetreuung
- max. 2 Abende pro Woche babysitten
- Alter zwischen 18 und 30 Jahren
- ledig und kinderlos
- mindestens befriedigende Englisch-Kenntnisse
- abgeschlossene Schulausbildung (mindestens Realschulabschluss)
- Kinderbetreuungs- und Charakterreferenzen
- tadelloses polizeiliches Führungszeugnis
- ärztliches Attest
- Führerschein (von Vorteil)
- Nichtraucher (von Vorteil)
- europäische Staatsangehörigkeit mit Wohnsitz in Deutschland

Land entdecken
Sehenswürdigkeiten in Irland
Entdecke die Highlights, die deinen Aufenthalt unvergesslich machen.

Slieve League
Bekannt ist Irlands Küste nicht für ihre schönen Sandstrände, obwohl es davon auch viele gibt, sondern für das wilde Atlantikufer. Besonders beeindruckend sind hier die Klippen von Slieve League, im Westen der Grafschaft Donegal. Zwar sind sie weit weniger berühmt als die Cliffs of Moher, aber keineswegs weniger atemberaubend. Mit 601 Metern Höhe sind sie drei Mal so hoch wie ihr berühmtes Pendant und gehören zu den höchsten Meeresklippen Europas. Weil sie weniger bekannt sind kann man die Natur hier außerdem häufig ganz allein bestaunen. Sämtliche Aussichtspunkte bieten atemberaubende Panoramen und neben den majestätischen Klippen gibt es auch Ruinen frühchristlicher Klosterstätten, zahlreiche Wanderwege und eine Vielzahl von Seevögeln zu sehen. Wer ein bisschen Wandererfahrung mitbringt, kann sich auf den „One Man’s Path“ wagen, ein schmaler, steiniger Grat, der bis zum höchsten Punkt der Klippen führt.

Kilmainham Gaol
Im Jahr 1796 wurde im Dubliner Stadtteil Kilmainham ein Gefängnis eröffnet, das später noch eine zentrale Rolle in Irlands Kampf um die Unabhängigkeit von England spielen sollte. Das Kilmainham Gaol – das ist die englische Schreibweise des Wortes „jail“ – ist heute eines der größten, leerstehenden Gefängnisse Europas und wurde in ein Museum verwandelt, das man für kleines Geld besichtigen kann und welches immer wieder Schauplatz kultureller Events wird, wie beispielsweise zu Dublins internationalem LGBT+ Festival oder zum Dreh von Filmen wie „Paddington 2“. Bei einer Führung durch das Gefängnis bekommt man einen spannenden Einblick in die irische Geschichte und die seltene Gelegenheit ein leerstehendes, gut erhaltenes Gefängnis aus viktorianischer Zeit zu besichtigen.

Palast des Boyne
Palast des Boyne – so wird die Gegend in einer Biegung des Flusses Boyne, nördlich von Dublin, heute genannt und beherbergt drei, von UNESCO als Weltkulturerbe anerkannte, Ganggräber sowie 90 weitere archäologische Fundstätten. Zwischen 3500 und 2500 vor unserer Zeit, also vor über 5000 Jahren, noch vor der Entstehung der ägyptischen Pyramiden, wurde diese riesige Kultstätte im Tal des Boyne errichtet. Die Grabhügel erscheinen auf den ersten Blick wie ein natürlich gewachsener Teil der Landschaft – vielleicht ist das der Grund, weshalb ihre Bedeutung und astronomische Ausrichtung erst in den 1960er Jahren entdeckt wurden. Viele Steine der Grabanlagen sind mit Motiven verziert und diese werfen, wie auch die ganze Anlage an sich, bis heute viele ungeklärte Fragen für Forscher auf. Eines der Gräber, nämlich das „Newgrange“ ist für Besucher zugänglich und kann besichtigt werden. Nur an etwa 13 Tagen des Jahres, um die Wintersonnenwende, gelangt hier bei Sonnenaufgang für etwa 15 Minuten natürliches Licht in die Grabkammer.
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