
Au-Pair in Belgien
Du möchtest gerne mit Kindern arbeiten, konntest schon Kinderbetreuungserfahrung sammeln und bist daran interessiert, eine Zeit lang in einem dreisprachigen Land im Herzen Europas zu leben? Dann bist du als Au-Pair in Belgien sicher gut aufgehoben!
Du lebst als Au-Pair bei deiner belgischen Gastfamilie und bietest im Austausch deine verantwortungsbewusste Mithilfe bei der Betreuung der Kinder und bei leichten Haushaltstätigkeiten.
Die Au-Pair-Tätigkeit in Belgien bietet dir die einmalige Möglichkeit zu einem wahrhaft internationalen Austausch, denn hier gibt es drei offizielle Landessprachen: Niederländisch, Französisch und Deutsch. Sofern du (noch) kein Französisch sprichst, reichen befriedigende Englisch-Kenntnisse zunächst auch aus. Du musst nicht weit reisen, um viele Sehenswürdigkeiten zu entdecken und während deiner Au-Pair-Zeit den speziellen Humor der Belgier kennenzulernen!
- bis zu 20 Std. pro Woche leichte Hausarbeit und Kinderbetreuung
- max. 6 Tage pro Woche, max. 4 Std. pro Tag
- 1–2 Abende pro Woche babysitten
- Alter zwischen 18 und 30 Jahren
- ledig und kinderlos
- mindestens befriedigende Französisch- oder Englisch-Kenntnisse
- abgeschlossene Schulausbildung (mindestens Realschulabschluss)
- 2 Referenzen (Kinderbetreuung, mind. 200 Stunden)
- tadelloses polizeiliches Führungszeugnis
- ärztliches Attest
- Führerschein (von Vorteil)
- Nichtraucher (von Vorteil)
- europäische Staatsangehörigkeit mit Wohnsitz in Deutschland

Land entdecken
Sehenswürdigkeiten in Belgien
Entdecke die Highlights, die deinen Aufenthalt unvergesslich machen.

Tropfsteinhöhle Han-sur-Lesse
Die Höhle von Han-sur-Less ist eine der bekanntesten Schauhöhlen Europas. Eine hundert Jahre alte Straßenbahn bringt Besucher aus dem Ort zum Eingang der Tropfsteinhöhlen. Über Treppen und meist enge Gänge geht man etwa 2 Kilometer in den Berg, wo man in einige domartige Hallen gelangt. Die Schönheit der Tropfsteine und die immensen Säle, die durch den die Tropfsteinhöhle durchfließenden Fluss Lesse geformt wurden, machen die Tropfsteinhöhle von Han einzigartig. Der dazugehörige Salle du Dôme ist der größte natürliche Hohlraum Belgiens. Er ist 62 m hoch, 86 m breit und 149 m lang. Auf halber Strecke erwartet die Besucher "Origins" eine Ton- und Lichtschau, die den Waffensaal mit der neuesten Technik des Video Mappings spektakulär in Szene setzt. Auf dem Gelände befindet sich außerdem ein Tierpark, in dem man Belgiens „Big Five“, nämlich Bär, Wolf, Luchs, Bison und Vielfraß, vorfinden kann.

Pairi Daiza
Der Tierpark Pairi Daiza liegt in Brugelette, zwischen Mons und Ath, etwa 45 Minuten von Brüssel, Valenciennes und Maubeuge, und nur eine Stunde von Lille entfernt. Es handelt sich hier allerdings nicht nur um einen Zoo, sondern auch eine Gartenausstellung und Botanikshow, in der Besucher auf einer Fläche von rund 65 Hektar sehr authentisch gestaltete Themenbereiche erleben können. Die Gehege für die etwa 5.000 verschiedenen Wildtiere sind riesig und in die Umgebung eingepasst, oft sogar auch ohne Trennungen oder Zäune. Einige Tiere leben sogar in offen zugänglichen Gehegen. Der Zoo ist Mitglied bei der European Association of Zoos and Aquaria (EAZA) und dem European Endangered Species Programme (EEP). Damit wirkt der Zoo, in Zusammenarbeit mit vielen anderen Zoos, aktiv bei der Arterhaltung vieler Tierarten mit.

Hochmoor Hohes Venn
Das Hohe Venn im Osten Belgiens ist eines der letzten Hochmoore Europas und das älteste und größte (4.500 Hektar) Naturschutzgebiet des Landes. Meterdicke Schichten aus Torf saugen den Regen auf wie ein Schwamm. Was der Torf nicht speichern kann, das fließt gefiltert in die vielen Bäche, Seen und Talsperren. Hier können seltene Pflanzenarten erhalten bleiben und geschützte Tierarten wie das Birkhuhn und die Wildkatze finden hier Zuflucht. Auch der höchste Punkt Belgiens befindet sich im Hohen Venn: das Signal Botrange (694 m). Das Hohe Venn lässt sich über die dort angelegten Pfade und Holzstege gut entdecken. Die Wege sind in verschiedene Zonen eingeteilt – die B-Zonen kann man alleine erkunden, für die C-Zonen ist die Begleitung eines Naturführers erforderlich und die D-Zonen sind für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Umrahmt ist das Hochplateau von kleinen Venndörfern und Städten mit jahrhundertealter Geschichte.
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