
Au-Pair in England
Dieses Programm ist aktuell nicht verfügbar.
Aufgrund des Brexit ist ein Au-Pair-Aufenthalt in England derzeit leider nicht möglich.
Schau dir gerne unsere anderen englischsprachigen Au-Pair-Ziele an: Irland, USA, Kanada, Neuseeland und Australien.
Du möchtest England möglichst authentisch kennenlernen und gleichzeitig deine Englischkenntnisse verbessern? Du hast Spaß an der Kinderbetreuung und konntest damit auch schon etwas Erfahrung sammeln? Dann bist du als Au-Pair in England genau richtig.
Als Familienmitglied auf Zeit lebst du bei einer unserer ausgesuchten Gastfamilien und bietest dafür deine verantwortungsvolle Hilfe bei der Kinderbetreuung und leichten Haushaltstätigkeiten an.
Die Briten sind bekannt für ihren sprichwörtlichen schwarzen Humor und ihren Nationalstolz, der aus der Zeit des britischen Empires herrührt. Sie gelten als höflich und geduldig, warten stundenlang in Reih und Glied an Bushaltestellen oder in Schlangen vor dem Postschalter. Wenn du das alles selbst erleben möchtest, gerne auf der linken Straßenseite Auto fährst und die Weltsprache Nr. 1 wirklich gut erlernen willst, dann solltest du dich für ein Au-Pair-Jahr in England entscheiden!
Solltest du einen Aufenthalt für weniger als drei Monate planen, ist dies mit unserem „Sommer-Au-Pair-Programm“ ebenfalls möglich!
- 20–30 Std. pro Woche leichte Hausarbeit und Kinderbetreuung
- 2 Abende pro Woche babysitten
- Alter zwischen 18 und 30 Jahren
- ledig und kinderlos
- mindestens befriedigende Englisch-Kenntnisse
- abgeschlossene Schulausbildung (mindestens Realschulabschluss)
- Kinderbetreuungs- und Charakterreferenzen
- tadelloses polizeiliches Führungszeugnis
- ärztliches Attest
- Führerschein (von Vorteil)
- Nichtraucher (von Vorteil)
- europäische Staatsangehörigkeit mit Wohnsitz in Deutschland

Land entdecken
Sehenswürdigkeiten in England
Entdecke die Highlights, die deinen Aufenthalt unvergesslich machen.

The Lost Gardens of Heligan
Die „Lost Gardens of Heligan“ liegen bei Mevagissey in Cornwall und sind die vielleicht bekanntesten Gärten in England. Ursprünglich Teil des 400 Hektar großen Anwesens der Tremayne-Familie, gerieten sie durch den ersten Weltkrieg in Vergessenheit und wurden erst 1990 wiederentdeckt. In Jahrzehnte langer Arbeit wurde die Fläche von Wildwuchs befreit und restauriert. Heute erscheint der Garten wieder in vollem Glanz und wird in vier Bereiche geteilt. In Zier- und Nutzgarten, Dschungel und dem verlorenen Tal blühen Rhododendren, beeindrucken Statuen von vergessenen Fabelwesen und laden Brunnen, Pavillons und die Kristallgrotte zum Entspannen ein. Außerdem gibt es in dem Garten eine Vielzahl, teilweise seltener, Wildtiere. Besonders sehenswert ist der Garten auch aufgrund der nachhaltigen Wirtschaft. Wo vor dem ersten Weltkrieg Spritzmittel Probleme für die Gesundheit der Gärtner bereiteten, wird heute auf ökologischen Garten- und Landschaftsbau gesetzt.

Peak District National Park
Der „Peak District National Park“ wurde 1951 zum ersten offiziellen Nationalpark Englands ausgerufen. Er erstreckt sich im Norden Englands, nahe Manchester über etwa 1400 Quadratmeter Fläche und zeichnet sich durch seine besonders kontrastreiche Landschaft aus. Die unbewohnte Region „Dark Peak“ umfasst die mit Heidekraut bewachsenen Berge und Hochmoore des Nordens. Der als „White Peak“ bezeichnete Süden des Parks besteht hingegen aus Kalkbergen und Grasland, das häufig für die Schafszucht genutzt wird. Hier gibt es nicht nur beeindruckende Burgen, Schlösser und Herrenhäuser, sondern auch zahlreiche kleine, historische Ortschaften. So hat der Park sowohl für Naturliebhaberinnen als auch für Kulturistinnen einiges zu bieten. Wer besonders mutig ist, begibt sich auf den „Pennine Way“, der mit 431 Kilometern längste Wanderweg Englands, welcher durch den gesamten Park bis hinter die schottische Grenze führt.

Bath
Wer an einem oder zwei Tagen möglichst viel erleben will, wird von einem Besuch in der zum Weltkulturerbe erklärten Stadt Bath begeistert sein. Diese malerische Stadt liegt 200 Kilometer westlich von London und wie der Name schon vermuten lässt, ist Bath besonders für die römischen Bäder bekannt, die hier vor fast 2000 Jahren mit Hilfe der einzigen heißen Quellen des Landes errichtet wurden. In Folge dessen entwickelte sich die Stadt über die Jahre zu einem Kurort für die wohlhabende Bevölkerung und so gibt es mit honigfarbenen Prachtbauten aus dem 18. Jahrhundert auch architektonisch so einiges zum Staunen. Am besten lässt sich Bath zu Fuß erkunden; Abteikirche, Bäder und sämtliche andere interessante Sehenswürdigkeiten sind nur wenige Gehminuten voneinander entfernt.
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