Work & Travel in Island
Work & Travel

Work & Travel in Island

910.– €
16–42 Wochen
jederzeit
landesweit
Programmkategorien:Hotellerie, Landwirtschaft, Tourismus

Sie sind naturverbunden und möchten sich Zeit für sich selbst oder zur Orientierung in einer völlig neuen Umgebung nehmen? Das Work & Travel Programm in Island bietet Ihnen die Möglichkeit, die nördlichste Vulkaninsel der Welt entdecken, Arbeiten und Reisen kombinieren! Island ist ständig in Bewegung und Veränderung – von heißen Quellen, über Gletscher und Vulkane, vom Hochland bis hin zu weiten, grünen Tälern, die Insel verfügt über eine unglaublich faszinierende Landschaft. Während Ihres Work & Travel Aufenthaltes werden Sie sicher einige Facetten Landes, seiner Kultur und Menschen kennenlernen, die Ihnen bislang unbekannt waren.

Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation in Island bemühen wir uns darum, einen Job für Sie zu finden, der sowohl Ihren Wünschen, als auch ggf. Ihren Erfahrungen entspricht. Neben einer gewissen Flexibilität sollten Sie aber auch ein gewisses Maß an Einsatzbereitschaft, Toleranz, Motivation und Pflichtgefühl mitbringen.

Abgesehen von der Arbeitserfahrung in den Bereichen Landwirtschaft oder Tourismus, die Sie gewinnen werden, können Sie durch einen Work & Travel-Aufenthalt in Island Ihr Englisch ausbauen oder perfektionieren – und evtl. auch ein wenig Isländisch lernen!

Die angebotenen Jobs aus den Bereichen Landwirtschaft und Tourismus, bzw. Gastronomie und befinden sich landesweit, oftmals in ländlichen Regionen. Die Aufgabengebiete reichen von der Hilfe bei der Versorgung von Rinder- oder Schafherden, über Erntearbeiten oder Hilfe bei allgemeinen Haushaltsaufgaben, bis hin zu Küchen- und Rezeptionstätigkeiten oder Instandhaltungsarbeiten. Manchmal beinhalten die angebotenen Jobs auch Arbeiten aus beiden Bereichen, also Landwirtschaft und Tourismus. Es gibt Jobangebote aus ganz Island, meist aber in ländlicheren Regionen, so dass Sie für eine Fahrt in die nächste Stadt zwischen fünf Minuten und einer Stunde einplanen müssen.

Bereits vor Ihrer Abreise nach Island werden Sie einen entsprechenden Arbeitsvertrag erhalten.

Landwirtschaft

Hier geht es häufig um die Betreuung von Rinder- und Schafherden. Die Tiere müssen selbstverständlich das ganze Jahr über gefüttert und gemolken werden, im Herbst werden sie zusammengetrieben, im Frühjahr könnten Sie dabei helfen, wenn die Lämmer geboren werden und im Sommer fallen Arbeiten rund um die Heuernte an. Auch können Tätigkeiten bei der Gartenarbeit oder Hilfe im Haushalt zu Ihren Aufgaben gehören. Es gibt verschiedene landwirtschaftliche Betriebe, wie • gemischte Schaf-, Rinder- oder Pferdefarmen • Milchfarmen mit Kuhbeständen (dort zuweilen auch einige Schafe oder Pferde) • Pferdefarmen mit Pferden und Fohlen, evtl. einigen Schafen • Schafsfarmen mit nur einigen Pferden • forstwirtschaftliche Betriebe • Ackerbaubetriebe

Tourismus

Die Jobs in diesem Bereich umfassen Arbeiten in der Küche, im Haushalt, Catering, Instandhaltungsarbeiten, Rezeption etc. und können von Hotels/Pensionen, Landgasthäusern oder Restaurants angeboten.

Die wöchentliche Regelarbeitszeit beträgt 40 Stunden, Überstunden sind möglich, i.d.R. sind 1-2 Tage pro Woche frei. Sie haben u.U. auch die Möglichkeit, angefallene Überstunden und/oder freie Tage zusammenzulegen, so dass Sie länger frei haben, um z.B. auf der Insel zu reisen. Selbstverständlich haben Sie Anspruch auf eine Pause (mittags oder abends, je nach Arbeitszeit) und zwei Kaffeepausen während eines 8-Stunden-Tages.

Im Bereich Landwirtschaft kann die Arbeitszeit variieren, bzw. unregelmäßig sein. Die Unterbringung ist meist direkt auf der Farm. Manche dieser Farmen haben ein eigenes Haus oder Appartement für ihre Angestellten. Üblicherweise werden Ihnen Unterkunft und Verpflegung vor Ort zur Verfügung gestellt. Zuweilen kann es aber auch vorkommen, dass Sie Ihre Verpflegung selbst kaufen bzw. Ihre Mahlzeiten selbst zubereiten müssen. Sofern Ihnen Unterkunft in Verpflegung zur Verfügung gestellt werden, könnte hierfür eine Pauschale i.H.v. max. ISK 2.040 (ca. € 13)/täglich auf Farmen, oder ISK 1.500 (ca. € 10) im Tourismusbereich anfallen.

Im touristischen Bereich ist die Unterbringung meist im Haus des Arbeitgebers, einem Hotel oder angemieteten Zimmer, oder in einem Appartement, welches mehrere Angestellte teilen.

Ihr Monatsgehalt beträgt ca. € 700 - € 715, nach Abzug von Steuern und ggf. Unterkunft und Verpflegung.

Nach Ihrer Ankunft in Reykjavik werden Sie dort eine Nacht im Hotel/Guesthouse oder einer Gastfamilie verbringen. Am nächsten Tag, nach dem Frühstück, erhalten Sie bei unserer Partneragentur eine Orientierung. Man wird Ihnen dort ebenfalls dabei behilflich sein, die notwendigen Formalitäten und Registrierungen zu erledigen.

Steuern

Nach Anreise werden Sie eine Steuerkarte erhalten, sowie Sie Ihre Identifikationsnummer und eine Aufenthaltserlaubnis beantragt haben. Sie sind verpflichtet, eine monatliche Einkommensteuer zu entrichten. Nähere Informationen hier erhalten Sie während Ihrer Orientierung bzw. von Ihrem Arbeitgeber.

  • Alter 18 bis 30 Jahre

  • Befriedigende Englischkenntnisse (weitere Fremdsprachenkenntnisse von Vorteil)

  • Einsatzbereitschaft und Motivation

  • Arbeitserfahrung von Vorteil

  • Führerschein


Sehenswürdigkeiten in Island

Entdecken Sie die Highlights, die Ihren Aufenthalt unvergesslich machen.

Der Golden Circle

Der Golden Circle

Nur etwa eine halbe Stunde von Reykjavik entfernt kann man auf dieser Route drei der bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Island anschauen: Den Nationalpark Pingvellir (oder Thingvellier), den gigantischen Wasserfall Gullfoss und die Geysire Strokkur und Geysir. Im Nationalpark Pingvellir kann man während eines Erkundungsgangs die nordamerikanische Kontinentalplatte verlassen und man steht nach ein paar Metern auf geologischem Niemandsland, denn die eurasische Kontinentalplatte liegt ein paar Kilometer weiter süd-östlich. Die Wassersäulen der Geysire kann man oft schon bei der Anfahrt aus weiter Entfernung sehen. Erwähnenswert: Strokkur und Geysir, da muss man aufpassen, denn Strokkur ist ein Geysir und Geysir ist der Geysir. Dieser „kleine Bruder“ von Strokkur ist quasi die Mutter aller Geysire und Namensgeber für seine Artgenossen auf der ganzen Welt. Der Gullfoss ist der wohl berühmtesten Wasserfall Islands – er fällt über zwei Stufen mehr als 30 Meter tief und setzt dabei gewaltige Kräfte frei.

Westfjorde

Westfjorde

An den Westfjorden kann man noch die unberührte, raue Natur Islands und riesige Papageientaucherkolonien bestaunen. Man findet das Wahrzeichen Islands vor allem an den Vogelklippen von Látrabjarg. Der bekannteste Ort in der Region ist Isafjördur – ein guter Ausgangspunkt für eine Entdeckungstour. Es gibt dort auch ein Fischereimuseum. Die Westfjorde kann man erwandern, per Fahrrad oder mit dem Auto erkunden. Es geht im Zick-Zack-Kurs von Bucht zu Bucht und die einzelnen Fjorde sind voller heißer Quellen und malerischer Ausblicke. Das 22.000 Quadratkilometer große Labyrinth aus Halbinseln ist einzig an einer etwa 7 km langen Landbrücke mit dem Festland verbunden. Sie sind allerdings nur in den Sommermonaten (Mai-September) gut zugänglich, denn im Winter schneit es hier recht heftig. Da die Gegend recht dünn besiedelt ist, werden die Straßen dann nicht regelmäßig geräumt.

Mývatn Naturreservat

Mývatn Naturreservat

Mondähnliche Landschaften, unberührte Natur, aktive Vulkane mit schillernden Kraterseen, riesige geothermale Gebiete, in denen es aus dem Boden dampft, schwarze Lavafelder und zwei der eindrucksvollsten Wasserfälle in Europa (Dettifoss und Godafoss) erwarten Sie in diesem Naturreservat. Der Godafoss erstreckt sich über eine Breite von über 30 Metern! Der See Mývatn liegt in einem auch heute noch stark vulkanisch aktiven Gebiet. Er entstand vor rund 3.500 Jahren nach einem Vulkanausbruch und erhielt seine heutige Form nach einem weiteren Ausbruch vor ca. 1.500 Jahren. Es leben hier Myriaden von Zuckmücken, die ihn zu einem Paradies für Wasservögel machen. Es leben dort allein 16 Entenarten, darunter Kragenenten und die in Europa nur hier vorkommenden Spatelenten.

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