
Au-Pair in den USA
Sie möchten „das Land der unbegrenzten Möglichkeiten" als Insider kennenlernen? Arbeiten Sie gerne mit Kindern und haben schon recht viel Erfahrung sammeln können? Dann ist das Au-Pair Programm in den USA sicher das Richtige für Sie!
Sie leben als „Familienmitglied auf Zeit" bei Ihrer amerikanischen Gastfamilie und bieten Ihre verantwortungsbewusste Mithilfe bei der Betreuung der Kinder und bei der Verrichtung leichter Haushaltstätigkeiten.
Ein Au-Pair-Aufenthalt in den USA bietet die Möglichkeit, sich für bilinguale Universitäten auf der ganzen Welt zu qualifizieren. Sie haben die Möglichkeit, innerhalb der vorgeschriebenen Weiterbildungskurse, ein Examen abzulegen und damit ein Cambridge Main Suite, Toefl oder IELTS-Zertifikat zu erwerben.
Ihnen wird auffallen, wie einfach es in den USA, auch für Sie als Au-Pair, ist, mit Fremden ins Gespräch zu kommen - die Amerikaner machen es einem durch ihre Offenheit vergleichsweise leicht, Kontakte zu knüpfen. Als „friend“ gelten in den USA oft schon Menschen, die man hier als gute Bekannte betiteln würde, genau diese Dehnbarkeit des Begriffs ist für Sie, als Neuankömmling, aber auch von Vorteil.
Mithilfe bei der Kinderbetreuung und leichten Hausarbeiten für max. 45 Std./Woche (max. 10 Std./Tag)
Alter- zwischen 18 und 26 (kann in USA 27 werden)
keine Kinder
befriedigendes Schulenglisch
Abitur oder Realabschluss mit Ausbildung
Nachweis über 200 Std. Kinderbetreuung
Falls Sie Kinder unter 2 Jahren betreuen möchten, auch dafür einen Nachweis über 200 Std.
Führerschein muss mindestens 6 Monate (unfallfrei) vorhanden sein, ein amerikanischer Führerschein muss vor Ort gemacht werden (dauert ca. 2 Wochen)
Nichtraucher
Impfnachweis
EU-Staatsbürgerschaft bzw. unbefristete Aufenthaltserlaubnis in Deutschland

Sehenswürdigkeiten in USA
Entdecken Sie die Highlights, die Ihren Aufenthalt unvergesslich machen.

Wellenorgel in San Francisco
Im Mai 1986 wurde, in der Bucht von San Francisco, von einem experimentellen Künstler namens Peter Richards und einem Bildhauer namens George Gonzales eine riesige akustische Skulptur gebaut. Mit Hilfe einer Reihe von Pfeifen, interagiert dieses riesige Instrument mit den Wellen der Bucht und überträgt ihren Klang an verschiedene Ausgänge. Je nach Gezeitenpegel variieren die Geräusche und ergeben eine schräge Symphonie aus tiefen, gurgelnden Tönen, welche die ruhige und doch chaotische Schönheit des Ozeans zum Ausdruck bringt. Verschiedene Plattformen und Bänke laden die Besucher hier zum Verweilen und Zuhören ein. Außerdem kann man von hier aus einen schönen Panoramablick auf die Stadt, mit ihren Golden Gate Yachtclubs und hoch aufragenden Eukalyptushainen, genießen.

Yellowstone Nationalpark
Der älteste Nationalpark der Welt in Wyoming ist nicht ohne Grund auch der berühmteste. Auf einer Fläche von beinahe 9.000 Quadratkilometern kann man hier die Natur in all ihrer Schönheit erfahren. 9.000 Quadratkilometer – das ist in mehr als drei Mal die Fläche Luxemburgs! Entsprechend seiner Größe hat der Yellowstone Nationalpark, der im Übrigen nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde, eine grenzenlose landschaftliche Vielfalt. Aktive Vulkane, geothermale Quellen, speiende Geysire und Schlammtöpfe; riesige Seen, bunte Berge voller Mineralien, blühende Täler, geheimnisvolle Wälder und reißende Flüsse – hier gibt es fast nichts, das es nicht gibt. Da ist es natürlich wenig überraschend, dass auch UNESCO den Park 1978 zum Weltnaturerbe erklärt hat. Übrigens fühlen sich nicht nur Menschen seit über 11.000 Jahren zu diesem wundervollen Stückchen Erde hingezogen – es leben hier unter zahllosen Wildtieren und Vogelarten auch Schwarz- und Grizzlybären, sowie Elche, Rentiere und Bisons.

Winchester Mystery Haus
Sarah L. Winchester war die Frau eines Waffenproduzenten und erbte nach dessen Tod sein riesiges Vermögen. So wurde sie zu einer der reichsten Frauen der Welt. Jedoch war ihr Leben durch ihre Furcht vor den Geistern der durch die Waffen getöteten Menschen bestimmt. Als sie 1884 nach San Jose in Kalifornien zog, kaufte sie ein Bauernhaus mit gerade mal acht Zimmern. Dann fing sie wie besessen an, dieses Haus immer weiter auszubauen und nach und nach zu einem Labyrinth der Absurditäten zu verwandeln. Bis zu ihrem Tod wuchs das Haus immer weiter, bis es schließlich etwa 600 Zimmer auf sieben Etagen gab. Zahllose, unübersichtliche Flure sowie Türen, hinter denen nur eine Wand oder sogar ein tiefes Loch zu finden ist, Treppen, die ins Nichts führen und viele Geheimgänge – das Haus dieser exzentrischen Frau wurde immer unübersichtlicher, einen Bauplan gab es nie. Die Legende besagt, dass Sarah L. Winchester jeden Abend in einem anderen Zimmer geschlafen haben soll, um den bösen Geistern zu entfliehen. Ein Teil des Hauses wurde bei einem Erdbeben zerstört, der Rest wurde nach ihrem Tod der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und kann besichtigt werden. Ein eindrucksvolles und doch recht gruseliges Erlebnis.
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