Sprachtutor auf Galapagos
Sprachtutor

Sprachtutor auf Galapagos

2.150.– €
4 Wochen
jederzeit
San Cristobal oder Santa Cruz
Programmkategorien:Unterricht

Sie sprechen sehr gut Englisch, möchten gerne die Galapagos-Inseln kennenlernen und außerdem Ihr Spanisch verbessern oder ausbauen? Sie haben Spaß daran Englisch informell mit interessierten Lernern zu üben? Über unser Sprachtutorenprogramm auf den Galapagos-Inseln können Sie all das tun! Sie leben bei freier Kost (am Wochenende nur Frühstück) und Logis im eigenen Zimmer in einer ecuadorianischen Gastfamilie und üben im Gegenzug mit Kindern und/oder Erwachsenen Englisch.

Die Weltsprache in Südamerika lernen

Amtssprache in Ecuador ist Spanisch, welches relativ langsam, aber von der Aussprache her sehr klar gesprochen wird und daher auch für Nicht-Muttersprachler recht gut zu verstehen ist. Sollten Sie noch keine Spanisch-Grundkenntnisse besitzen, oder Ihre Sprachkenntnisse vertiefen/auffrischen wollen, so besteht die Möglichkeit, vor Projektplatzierung einen Sprachkurs in Quito zu belegen.

Warum Galapagos?

Ecuador ist an sich natürlich schon eine Reise wert – das Land bietet auf relativ kleinem Raum eine sehr große Vielfalt an Kulturen, Flora, Fauna, Landschaften, Klimazonen und kulinarischen Spezialitäten. Die Galapagos-Inseln gehören zu den faszinierendsten und einzigartigsten Reisezielen der Welt. Sowohl fast die gesamte Landfläche als auch fast die ganze Seefläche stehen unter strengem Naturschutz, um dieses einzigartige Ökosystem zu schützen. Viele der dort lebenden Echsen und Schildkröten findet man sonst nirgendwo auf der Welt. Ein Paradies für Naturliebhaber!

  • min. 20 Jahre alt

  • abgeschlossene Schulausbildung

  • guter Gesundheitszustand

  • tadelloses polizeiliches Führungszeugnis

  • sehr gute Englisch-Kenntnisse

  • Spanisch(Basis)-Kenntnisse

  • Unterrichts-/Nachhilfeerfahrung von Vorteil


Sehenswürdigkeiten in Ecuador

Entdecken Sie die Highlights, die Ihren Aufenthalt unvergesslich machen.

Otavalo

Otavalo

Otovalo liegt knapp 2 Stunden nördlich von Quito und ist von drei Vulkanen umgeben. Hier befindet sich der größte indigene Markt Südamerikas. Die einheimischen Otavaleños sind bekannt für das Weben von Textilien und Kleidungsstücken in den Anden, die dann auf dem Markt verkauft werden. Samstags erstreckt sich der Markt rund um die Plaza de Ponchos, an anderen Wochentagen ist er etwas kleiner. Es werden außerdem unzählige Handwerksprodukte, Schmuck und Schnitzereien aus Stein, Holz oder Jade angeboten. Empfehlenswert ist der Besuch am Vormittag, da der Markt nachmittags ziemlich überfüllt sein wird.

Cuicocha

Cuicocha

Am Fuße des Cotacachi Vulkans befindet sich der tiefblaue Kratersee Cuicocha. Er liegt auf einer Höhe von 3.068 Metern und hat einen Durchmesser von rund drei Kilometern. Entstanden ist der See beim letzten Ausbruch des Vulkans vor rund 3.100 Jahren. Das Wasser ist sehr alkalisch und kalt, daher kann man leider nicht darin schwimmen. Inmitten des Sees ragen mehrere kleine Inseln in sattem Grün aus dem Wasser, die allerdings nicht betreten werden dürfen. Die Aussicht vom Kraterrand ist einzigartig und sogar eine Rundfahrt mit einem Boot ist möglich. Ebenso kann man in rund sechs Stunden um den kompletten Krater wandern. Der Eintritt in den Park ist frei.

Teufelsnase (Nariz del Diablo) – Tren Crucero

Teufelsnase (Nariz del Diablo) – Tren Crucero

Um auf den Felsvorsprung Nariz del Diablo zu gelangen, reist man am besten von Alausi mit dem Dampfzug. Auf einer der aufregendsten Bahnstrecken der Welt, fährt der Zug auf Gleisen, die teilweise parallel übereinander liegen und im Zick-Zack den steilen Abhang hinunter ins Tal führen. Von dort aus kann man die Gesteinsformation der Teufelsnase besonders gut sehen. Wer mehr Zeit zur Verfügung hat, kann mit dem Tren Crucero innerhalb von drei Tagen von Quito bis nach Guayaquil reisen und während der Fahrt eindrucksvolle Landschaften und Vegetationen verschiedener Klimazonen sehen – eine der schönsten Bahnreisen weltweit!

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