Auslandspraktikum in Chile
Auslandspraktikum

Auslandspraktikum in Chile

950.– €
4–24 Wochen
jederzeit
Santiago de Chile, andere Orte auf Anfrage

Die meisten Praktika werden in der Landeshauptstadt Santiago de Chile angeboten (andere Städte auf Anfrage). Die boomende Stadt mit ihren über 7 Millionen Einwohnern, bezaubert mit kosmopolitischem Charme – die Szenerie wirkt durchaus vertraut „europäisch“. So findet man eine neoklassizistische Kathedrale unweit eines modernen Spiegelglasturms, oder eher spanisch anmutenden Arkaden.

Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation in Chile bieten wir maßgeschneiderte Auslandspraktika aus nahezu allen Arbeitsbereichen. Zu den Praktikumsfirmen gehören renommierte internationale und nationale Unternehmen, mittlere und kleinere Firmen, private und öffentliche Institutionen, Non-Profit-Organisationen und staatliche Behörden. Die Praktikumsstellen werden auf Ihre Wünsche abgestimmt und individuell organisiert.

Santiago de Chile hat sich in den letzten 20 Jahren zu einer modernen Millionenmetropole gemausert, in der Praktikumswünsche in sämtlichen Industriezweigen erfüllt werden können. Fachkenntnisse sind nicht erforderlich – Spanischkenntnisse (A2) hingegen schon.

Sie finden den Bereich nicht, der Sie interessiert? Fragen Sie uns einfach – es findet sich sicher eine Möglichkeit!

  • min. 18 Jahre alt

  • Abitur, Immatrikulationsbescheinigung oder Hochschulabschluss

  • guter Gesundheitszustand (Attest)

  • tadelloses polizeiliches Führungszeugnis

  • Spanischkenntnisse


Sehenswürdigkeiten in Chile

Entdecken Sie die Highlights, die Ihren Aufenthalt unvergesslich machen.

Atacama

Atacama

Gelegen im Norden Chiles reicht die Atacama-Salzwüste von den Anden bis zum Pazifik. Sie gilt als die trockenste Wüste der Welt. Oftmals wird die trostlos karge, aber dennoch erstaunliche Landschaft als „mondähnlich“ beschrieben. Da die Luft in der Atacama-Wüste sehr trocken ist, eignet sie sich auch gut zur Himmelsbeobachtung – auch für Hobbyastronomen sind hier einige der größten Sternwarten der Welt zugänglich. Besonders sehenswert ist das Valle de la Luna, ein trockenes Tal, in dem der Sonnenauf- und untergang über der bizarren Landschaft ein unglaubliches Naturschauspiel bieten. Inmitten der Atacama-Wüste liegt das Oasenstädtchen San Pedro mit seinen beschaulichen, sandigen Straßen und den niedrigen Häusern. Unweit davon verläuft in einem abgesenkten Tal der Puritama River – am Ende des Tals befinden sich heiße Quellen mit glasklarem Wasser. Sehr empfehlenswert ist auch eine Tour zur Salar de Atacama (4.000 Meter hoch gelegen!). Diese Salzseen sind Becken, in denen das Wasser verdunstet und sich an den Oberflächen als salzhaltige, oft schneeweiße, Schicht absetzt. Zuweilen ist die Oberfläche durchbrochen und türkisblaue Lagunen, in denen Flamingos stehen, kommen zum Vorschein.

Rapa Nui – die Osterinsel

Rapa Nui – die Osterinsel

Die isoliert im Südostpazifik gelegene Insel gehört politisch zu Chile, geographisch jedoch zu Polynesien. Es leben dort etwa 7.750 Menschen. Bekannt ist die Osterinsel vor allem wegen der monumentalen Steinskulpturen, der Moai. Sie sind das letzte Zeugnis einer Kultur, die wir bis heute weder verstehen, noch wirklich einordnen können. Sie war nämlich bereits vor der Ankunft der ersten weißen Entdecker im Jahr 1722 untergegangen und nur noch ein Relikt aus der Vergangenheit, sodass die Geschichte der Osterinsel und ihrer Bewohner nach wie vor Rätsel aufweist. Nur die Hauptinsel Rapanui ist bewohnt, die übrigen Inseln dienen als Brutplatz für zahlreiche Seevögel, darunter auch viele seltene Arten. Hanga Roa (Hauptstadt der Insel) bietet einen guten Ausgangspunkt für Erkundungstouren und Wanderungen an. Seit 1995 ist die Insel, als Nationalpark Rapa Nui, Teil des UNESCO-Welterbes. Zahlreiche Tuffsteinhöhlen, Wanderwege und Aussichtsplattformen, von denen man einen tollen Blick über die Weiten des Atlantik hat, sind ein echtes Highlight für Naturfans.

Nationalpark Torres del Paine

Nationalpark Torres del Paine

Dieser bekannteste Nationalpark Chiles liegt im Süden des Landes und besticht auf einer Fläche von etwa 2.420 Quadratkilometern mit einer spektakulären Gebirgswelt aus Gipfeln, Seen, Flüssen, Wasserfällen und Gletschern. Daneben gibt es auch Tundra und große Wälder aus Zypressen, Lenga- und Olivillo-Bäumen, außerdem viele Blumenarten, unter anderem auch Orchideen. Die Tierwelt im Park ist ebenso vielfältig. Auffällig sind die Guanakos, Darwin-Nandus, Andenkondore und viele kleinere Vogelarten. Die drei Granitnadeln der Torres del Paine („Türme des blauen Himmels“) sind das Wahrzeichen des gleichnamigen Nationalparks. Er wurde bereits im Jahr 1978 von der UNESCO als Biosphärenreservat deklariert. Der Park eignet sich wunderbar für verschiedene Aktivitäten, wie beispielsweise Trekking, Mountainbiking, Raften, Fotografieren, Fischen, Klettern (Genehmigung erforderlich) oder das Beobachten der Natur. Der Eingang des Parks befindet sich ungefähr 115 Kilometer entfernt von der Stadt Puerto Natales, von wo aus man mit öffentlichen Verkehrsmitteln, oder mit dem Auto weiterreisen kann.

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