
Natur- und Umweltschutzprojekt
Sie möchten erfahren, wie es ist, tatsächlich in einem Umweltschutzprojekt mitzuarbeiten? Dann krempeln Sie die Ärmel hoch und helfen Sie, zusammen mit der lokalen Gemeinschaft, in den Nationalparks, bzw. unterstützen Sie bei den täglichen Aufgaben und Aktivitäten. Helfen Sie außerdem in der Baumschule und bei Pflanzaktionen. Durch Ihre Mitarbeit an örtlichen Schulen können Sie dabei assistieren, das Bewusstsein der Schüler/innen für die Aspekte des Umweltschutzes zu schärfen.
Willkommen in Hua Hin – einer spektakulären Stadt mit einem der, sowohl bei Einheimischen als auch bei Touristen, beliebtesten Strände Thailands. Dein Programm als begeisterte:r Umweltschützer:in startet mit einem Besuch im lokalen Mangroven-Ökosystem-Lernzentrum. Hier erfährst du viel über Thailands schwierige Umweltprobleme und nimmst immer wieder an Diskussionen und Veranstaltungen teil, um das Bewusstsein für diese Schwierigkeiten zu schärfen. Dazu arbeiten Freiwillige in der örtlichen Mangroven-Baumschule. Ein lokaler Programm-Koordinator vermittelt den Freiwilligen Schritt für Schritt, wie und wo man Mangrovensamen sammelt und sortiert, und erklärt außerdem alles darüber, wie diese gepflanzt und gepflegt werden müssen.
Neben der praktischen Arbeit zur Verbesserung der Nachhaltigkeit in den Gemeinden beschäftigen sich Freiwillige auch intensiv mit dem Lernaspekt und der Recherche, um ein besseres Bewusstsein für nachhaltige Umweltpraktiken in den Gemeinden und unter Schülern/innen zu schaffen.
Das Programm bietet die Möglichkeit, zukünftige Generationen darauf vorzubereiten, die Bedeutung von Umweltschutz und Klimawandel zu erkennen und diesen entgegenzuwirken.
- Vorbereitung der Erde und der Samen
- Pflanzen von Mangroven
- Bewässerung und Pflege der Pflanzen
- Reinigungsarbeiten an Stränden oder in den Gemeinden
- Herstellung und Bereitstellung von öffentlichen Mülleimern
- Mülltrennung
- Assistenz bei und Ausarbeiten von Workshops zu wichtigen Themen des Umweltschutzes
Montag bis Freitag
Du hilfst täglich 4–5 Stunden im Nationalpark, dem Mangroven-Schutzzentrum und/oder der Baumschule sowie bei weiteren Aktivitäten wie z. B. Gemeindereinigungsarbeiten oder Workshops. Je nach Anfragen/Verfügbarkeit kannst du auch eigene Aktivitäten planen und durchführen, die dem Umweltschutz dienen.
Zusätzliche Info: Denke bitte an die passende Kleidung, wie z. B. feste Schuhe, Hut, Sonnenbrille und Sonnencreme für Arbeiten im Freien. Bitte trage in den Schulen angemessene Kleidung (Schultern und Knie bedeckt).

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Damnoen Saduak Floating Market
Rund 100 Kilometer von Bangkok entfernt, im Südwesten gelegen, herrscht reges Markttreiben auf länglichen Holzbooten im Wasser. Dieser schwimmende Markt entstand auf einem Kanal, welcher der Legende nach im Jahr 1866 angelegt wurde, um die Flüsse Mae Klong und Tachine miteinander zu verbinden. Diese fruchtbare Region ist sehr bekannt für ihre Trauben, Mangos, Bananen, Grapefruits und Kokosnüsse, welche die Bauern seither auf diesem Wege anbieten. Hunderte von Booten tummeln sich hier heute und bieten von frischem Fisch über scharfe Snacks bis hin zu Früchten und thailändischen Süßigkeiten allerlei Köstlichkeiten feil. Empfehlenswert ist es, den Damnoen Saduak Floating Market gleich morgens zu besuchen. Zum einen kannst du dann noch die Ursprünglichkeit dieser einmaligen thailändischen Attraktion am besten erleben und zum anderen ist es später am Tag auf dem Wasser sehr heiß. Du kannst dir ein kleines Ruderboot mit Führer mieten, die zahlreichen Khlongs durchfahren und außerdem die für Thailand so typischen Pfahlhäuser auf beiden Seiten des Wassers bestaunen.

Ayutthaya
Ayutthaya war einst Hauptstadt des Königreichs Siam, wurde aber 1767 zerstört. Die Stadt liegt etwa 70 Kilometer von Bangkok entfernt und hatte seinerzeit einen internationalen Handelshafen. Ayutthaya ist nämlich, beinahe wie eine Insel, fast vollständig von Wasser umschlossen – eine Besichtigung per Longtail Boot bietet sich daher an. Die Stadt ist Weltkulturerbe der UNESCO und bietet noch heute ein imposantes Bildnis ihrer reichen und beeindruckenden Geschichte. Nachdem im 16. Jahrhundert Kaufleute die Stadt entdeckten, entwickelte sich das damalige Stadtbild unter Einfluss verschiedenster Kulturen - sowohl deutsche und holländische als auch italienische, französische und britische Architektur verschmolzen miteinander und mit dem ursprünglichen Stadtbild. Obgleich Ayutthaya zerstört wurde, kannst du hier außergewöhnliche Stätten und Denkmäler besichtigen: beeindruckende Chedis, zerfallene Tempel, einst prächtige Paläste sowie der bekannte Buddha-Kopf, der von einem Baum umschlungen ist. Wenn die Dunkelheit anbricht werden einige der Ruinen angestrahlt, was natürlich ein besonders schönes Bild ergibt.

Chiang Rai
Chiang Rai, die Perle ganz im Norden des Landes, liegt im sogenannten Goldenen Dreieck Thailands und grenzt an die Nachbarstaaten Laos und Myanmar. Die Gegend im nördlichen Dschungel des Landes ist als „Rose des Nordens“ bekannt und eignet sich besonders gut für Wanderungen in die Berge. So beispielsweise zum Phu Chi Fa – der Gipfel liegt 1.442 Meter hoch in einem Waldnaturschutzgebiet gleichen Namens und bietet einen fantastischen Ausblick auf Laos und den Mekong. Der steile Anstieg vom eigentlichen Trek dauert nur ca. eine halbe Stunde. Es lohnt sich durchaus dafür früh aufzustehen, denn bei Sonnenaufgang ist das Bergpanorama einfach am schönsten. Das bekannteste Highlight Chiang Rais ist sicherlich der „Weiße Tempel“ (Wat Rong Khun), der etwa 15 Kilometer außerhalb der Stadt gelegen ist. Den Tempel kann man sogar kostenlos besuchen. Sein Bau ist längst nicht abgeschlossen und dauert voraussichtlich noch bis ins Jahr 2070.
Vor Ort
Eindrücke
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