
Sprachtutor in Ecuador
Sie sprechen sehr gut Englisch und möchten Ihr Spanisch verbessern oder ausbauen? Sie würden außerdem gerne Ihre Leidenschaft für Fremdsprachen mit anderen teilen? Dann ist Ecuador sicherlich faszinierendes Ziel für einen Auslandsaufenthalt als Sprachtutor. Sie leben bei freier Kost (am Wochenende nur Frühstück) und Logis im eigenen Zimmer in einer ecuadorianischen Gastfamilie und üben im Gegenzug mit Kindern und/oder Erwachsenen Englisch.
Die Weltsprache in Südamerika lernen
Amtssprache in Ecuador ist Spanisch, welches relativ langsam, aber von der Aussprache her sehr klar gesprochen und daher auch für Nicht-Muttersprachler recht gut zu verstehen ist. Sollten Sie noch keine Spanisch-Grundkenntnisse besitzen, oder Ihre Sprachkenntnisse vertiefen/auffrischen wollen, so besteht die Möglichkeit, vor Projektplatzierung einen Sprachkurs in Quito zu belegen.
Warum Ecuador?
Ecuador ist zwar ein relativ kleines Land, es bietet dem Besucher aber eine sehr große Vielfalt an Kulturen, Flora, Fauna, Landschaften, Klimazonen und kulinarischen Spezialitäten. Es gibt Regenwälder und wunderschöne Strände, die Anden, mit ihren schneebedeckten Vulkanen und natürlich die einzigartigen Galapagosinseln. Sie haben die Möglichkeit, während Ihres Aufenthaltes als Sprachtutor die historischen Kolonialstadt Quito (UNESCO-Weltkulturerbe) und deren Umgebung kennenzulernen.
min. 20 Jahre alt
abgeschlossene Schulausbildung
guter Gesundheitszustand
tadelloses polizeiliches Führungszeugnis
sehr gute Englisch-Kenntnisse
Spanisch(Basis)-Kenntnisse
Unterrichts-/Nachhilfeerfahrung von Vorteil

Sehenswürdigkeiten in Ecuador
Entdecken Sie die Highlights, die Ihren Aufenthalt unvergesslich machen.

Otavalo
Otovalo liegt knapp 2 Stunden nördlich von Quito und ist von drei Vulkanen umgeben. Hier befindet sich der größte indigene Markt Südamerikas. Die einheimischen Otavaleños sind bekannt für das Weben von Textilien und Kleidungsstücken in den Anden, die dann auf dem Markt verkauft werden. Samstags erstreckt sich der Markt rund um die Plaza de Ponchos, an anderen Wochentagen ist er etwas kleiner. Es werden außerdem unzählige Handwerksprodukte, Schmuck und Schnitzereien aus Stein, Holz oder Jade angeboten. Empfehlenswert ist der Besuch am Vormittag, da der Markt nachmittags ziemlich überfüllt sein wird.

Cuicocha
Am Fuße des Cotacachi Vulkans befindet sich der tiefblaue Kratersee Cuicocha. Er liegt auf einer Höhe von 3.068 Metern und hat einen Durchmesser von rund drei Kilometern. Entstanden ist der See beim letzten Ausbruch des Vulkans vor rund 3.100 Jahren. Das Wasser ist sehr alkalisch und kalt, daher kann man leider nicht darin schwimmen. Inmitten des Sees ragen mehrere kleine Inseln in sattem Grün aus dem Wasser, die allerdings nicht betreten werden dürfen. Die Aussicht vom Kraterrand ist einzigartig und sogar eine Rundfahrt mit einem Boot ist möglich. Ebenso kann man in rund sechs Stunden um den kompletten Krater wandern. Der Eintritt in den Park ist frei.

Teufelsnase (Nariz del Diablo) – Tren Crucero
Um auf den Felsvorsprung Nariz del Diablo zu gelangen, reist man am besten von Alausi mit dem Dampfzug. Auf einer der aufregendsten Bahnstrecken der Welt, fährt der Zug auf Gleisen, die teilweise parallel übereinander liegen und im Zick-Zack den steilen Abhang hinunter ins Tal führen. Von dort aus kann man die Gesteinsformation der Teufelsnase besonders gut sehen. Wer mehr Zeit zur Verfügung hat, kann mit dem Tren Crucero innerhalb von drei Tagen von Quito bis nach Guayaquil reisen und während der Fahrt eindrucksvolle Landschaften und Vegetationen verschiedener Klimazonen sehen – eine der schönsten Bahnreisen weltweit!
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