
Sprachtutor in Trentino
Sie denken darüber nach, Lehrer/in zu werden und interessieren sich für Sprachen? In der Provinz Val di Non/Trentino wurde ein großes und innovatives Fremdsprachen-Förderungsprojekt aufgelegt, um die multilinguistischen Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Als Sprachtutor/in leben Sie dort in einer Gastfamilie – das Sprachtraining findet in der Gastfamilie, aber auch an ausgesuchten Schulen in der Umgebung statt, sodass Sie hier die Möglichkeit haben, Unterrichtserfahrung zu sammeln. Die mitwirkenden Grund- und Mittelschulen, sowie Gymnasien werden für dieses Praktikum ein Zertifikat ausstellen. Sie erhalten selbstverständlich freie Kost/Logis und darüber hinaus eine Fahrkarte für den öffentlichen Nahverkehr.
Die Plätze für dieses Programm sind begrenzt – Sie sollten sich daher zeitnah bewerben!
Die Sprache der Musik, Oper, Kunst & Kultur
Italienisch stammt aus dem Lateinischen. Nach dem Fall des Römischen Reiches entwickelten sich aus dem sogenannten Vulgärlatein, das vom Volk gesprochen wurde, verschiedene Dialekte. Als offizielle Landessprache wurde, nach Gründung des Königreichs Italien, der Dialekt der Toskana (Florenz), die ein wichtiger kultureller und wirtschaftlicher Schmelztiegel war, ausgewählt.
In unserem Sprachtutorenprogramm in Trentino ist ein Italienisch-Kurs (2-3 Wochenstunden) inbegriffen.
Warum Trentino?
Das Val di Non ist das weitläufigste Tal im Norden der Provinz Trient und bietet ein vielfältiges Angebot an Freizeitaktivitäten in der Natur, sowie in den Bereichen Sport und Kultur. Es erwartet Sie hier ein sehr spannendes Aktiv-Programm: Trekking, Mountain Biking (für Anfänger, Fortgeschrittene und Expert Bikers), Kajak und Kanu fahren sowie freier Eintritt zu den Canyons. In diesem Sprachtutoren-Programm sind noch einige Eintrittskarten zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten vor Ort und organisierte Ausflüge in der Region alle 14 Tage inbegriffen.
min. 18 Jahre alt
abgeschlossene Schulausbildung
guter Gesundheitszustand
tadelloses polizeiliches Führungszeugnis
Unterrichts-/Nachhilfeerfahrung von Vorteil

Sehenswürdigkeiten in Italien
Entdecken Sie die Highlights, die Ihren Aufenthalt unvergesslich machen.

Pompeji & Vesuv
Die ehemals sehr wohlhabende, römische Stadt Pompeji liegt am Golf von Neapel und fiel im Jahr 79 einem der schlimmsten Ausbrüche des aktiven Vulkans Vesuv zum Opfer, dabei wurde sie fast vollkommen verschüttet. Die Überreste der Stadt wurden erst im 18. Jahrhundert wiederentdeckt. Da die Ruinen unter einer Gipsschicht auf natürliche Weise konserviert wurden, konnte durch archäologische Ausgrabungen das Leben von vor 2000 Jahren nahezu vollständig rekonstruiert werden. Zu sehen sind auch die „schlafenden Toten“ – das sind Skulpturen, welche aus menschlichen Überresten gestaltet wurden. Auch den Vesuv selbst kann man besteigen, oder die Serpentinenstraße hinauf nehmen – vom 1281 Meter hohen Gipfel hat man einen wunderbaren Ausblick über Pompeji und Neapel. Noch ein kleiner Tipp: Jeden ersten Sonntag im Monat ist der Eintritt zur Ausgrabungsstätte Pompeji kostenlos.

Amalfiküste
Eine der schönsten Küstenstraßen Europas befindet sich an der Amalfiküste im Südwesten Italiens. Malerische, kleine Städte, wie Maiori, Positano, Amalfi und Furore reihen sich hier aneinander und bieten einen spektakulären Ausblick auf das Mittelmeer. Einige Städte wurden auch direkt in die Felsen gebaut, wie beispielsweise Positano, das mit seinen steilen schmalen Gassen und unzähligen Treppenstufen als „einziger senkrechter Ort der Welt” bezeichnet wird. Seit 1997 zählt die „Costiera Amalfitana” zum Weltnaturerbe der UNESCO. Die Panoramastraße ist etwa 50 Kilometer lang und wegen der engen Kurven und überhängenden Felsen teilweise eine herausfordernde Strecke – es lohnt sich aber ganz sicher, sie einmal entlang zu fahren! Etwas westlich vom Hauptort Amalfi liegt die „Grotta dello Smeraldo“ – eine wunderschöne, mit Wasser gefüllte Höhle, die per Boot besichtigt werden kann.

Nationalpark Cinque Terre
Der Nationalpark Cinque Terre gehört seit 1997 zum UNESCO-Weltnaturerbe. Wer hier wandern möchte, sollte dies am besten im Frühjahr oder Herbst tun, denn in den Sommermonaten ist besonders der 12 Kilometer lange Küstenstreifen an der Italienischen Riviera in Ligurien sehr gut besucht. Entlang der Küste befinden sich hier mehrere Wanderwege, mal mit Ausblick aufs Meer, mal führen sie durch Wein- und Olivenhänge. Der bekannteste dieser Wege ist die Via dell’Amore. Die fünf Dörfer Manarola, Corniglia, Monterosso al Mare, Vernazza und Riomaggiore befinden sich an den steil hinabfallenden Hängen der schroffen Küste und zeichnen sich durch ihre farbenfrohen Gebäude und idyllischen Häfen mit kleinen Fischerbooten aus. Wer nicht wandern möchte kann auch mit der Bahn die Küste entlangfahren.
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