
Naturschutzgebiete
In diesen Projekten haben Sie die Möglichkeit aktiv zu der Erhaltung dieser Schutzgebiete beizutragen. Sie helfen bei Bestandsaufnahmen der Flora und Fauna, bei der Beseitigung invasiver Pflanzenarten oder bei Aufforstungs- und Pflanzarbeiten.
Die Provinz Arkhangai besticht mit erstaunlichen Landschaften – unendliche Wälder und Weiden mit Yaks, breiten, fischreichen Flüsse, mehreren Vulkanen und vulkanischen Seen. Das Gebiet liegt größtenteils an den Nordhängen des Gebirges Khangai Nuruu und beheimatet mehrere Nationalparks. Darkhan uul ist eine Enklave im Selenge aimag, die sich im Norden des Landes befindet. Die Provinz umfasst gut 40.000 Quadratkilometer Steppenlandschaft.
In der Gegend um Tsetserleg, der Hauptstadt der Provinz Arkhangai, die zugleich ein historisches Zentrum für Kultur und Handel in der Region ist, kann man mehrere Ruinenstätten mit den Hinterlassenschaften vergangener Königreiche, Klöster, Tempel oder auch den atemberaubenden See Terkhiin Tsagaan Nuur zu besichtigen.
Erfahren Sie während Ihrer Freiwilligenarbeit in der Mongolei die unterschiedlichen Landschaftsformen der Mongolei, erkunden Sie die reichhaltige Flora und Fauna dieses Landes und sammeln Sie unvergessliche Eindrücke über diese fremde und faszinierende Kultur mit ihren gastfreundlichen Menschen!
Bestandsaufnahme, Pflege heimischer Arten
Beseitigung invasiver Pflanzenarten
Aufforstungs- und Pflanzarbeiten
Trinkwasseruntersuchungen
Volljährigkeit
Guter Gesundheitszustand (Attest)
Integrationsfähigkeit
Interesse am Naturschutz
ausreichende Englischkenntnisse
Polizeiliches Führungszeugnis ohne Eintrag

Sehenswürdigkeiten in Mongolei
Entdecken Sie die Highlights, die Ihren Aufenthalt unvergesslich machen.

Wüste Gobi
Die Wüste Gobi liegt in Zentralasien und ist mit einer Fläche von rund 1,6 Millionen Quadratkilometer die drittgrößte und auch kälteste Wüstenregionen der Welt, sie dominiert im südlichen Teil der Mongolei die Landschaft. Mit Temperaturschwankungen von -40 bis 50° Celsius und ihren trockenen Dünen- und Gebirgslandschaften, ist die Wüste Gobi eines der unwirtlichsten Gebiete der Erde. Viele Menschen in der Mongolei leben nach wie vor von der Viehzucht. Zur nachhaltigen Gestaltung von Land und Leben tragen dort gemeinschaftliche Landnutzung, familiäre Netzwerke und ein tiefes Geschichtsbewusstsein bei. Man respektiert die Natur, nimmt Rücksicht auf Pflanzen und Tiere und es herrscht eine Ethik des Bewahrens. Weite Steppenlandschaften mit Wildblumen, endlose Sanddünen, schroffe Bergklippen und ein fantastischer Sternenhimmel laden dazu ein, zumindest einen Teil der Wüste Gobi zu erkunden. Es werden etliche geführte Touren angeboten, wer sich auf eigene Faust auf den Weg machen möchte, sollte sich sehr gut vorbereiten. Es gibt meist weder Wegweiser, noch asphaltierte Straßen oder Menschen, die man nach dem Weg fragen könnte.

Karakorum & Orkhon Valley
Die Ruinenstadt Karakorum war von 1235 bis 1260 die erste Hauptstadt des monologischen Reiches. Sie ist am Fuße des Changai-Gebirges westlich von Ulaanbaatar gelegen und war seinerzeit eine bedeutsame Handelsmetropole an der Seidenstraße. Die ganze Stadt wurde damals aus Lehm für rund 10.000 Einwohner errichtet – Reste davon sind bis heute erhalten. Von dort aus können Sie auch das Orchontal, welches seit 1994 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, erkunden. Der Orchon ist die Lebensader dieser Region – neben unberührten Landschaften, durch die sich Flüsse und Seen schlängeln, finden sich im Tal auch buddhistische Klöster, die teilweise bis auf das 16. Jahrhundert zurückgehen, sowie heiße Quellen, in denen Sie sich wunderbar entspannen können. Es werden verschiedene Touren per Fahrrad oder auch zu Pferde angeboten.

Gorkhi-Terelej-Nationalpark
Etwa 1,5 – 2 Stunden Fahrzeit mit dem Auto (etwa 60 Kilometer) von Ulaanbaatar entfernt liegt der Gorkhi-Terelej-Nationalpark. Das bergige Gebiet hat eine Fläche von rund 2.930 Hektar und besteht aus bewaldeter Steppe mit sehr interessanten Felsformationen. Dort gibt es etwa 250 verschiedene Vogelarten, Elche und Bären. Unweit des Eingangs befindet sich der sehr bekannte „Turtle Rock“ (Melchi Chad), eine Felsformation von 24 Metern Höhe, welche die natürliche Form einer Schildkröte hat. Außerdem sehr sehenswert ist der Meditationstempel Ariyabal, wo buddhistische Mönche seit vielen Jahren Meditationsrituale inmitten schöner und ruhiger Berge durchführen. Im Gorkhi-Terelej-Nationalpark werden Ausflüge per Pferd angeboten, Sie können dort auch in traditionellen Jurten übernachten und das Leben der Nomaden kennenlernen. Ebenso gibt es sehr viele Möglichkeiten zum Wandern.
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