Tierrettungsstation Florianópolis
Freiwilligenarbeit

Tierrettungsstation Florianópolis

1.660.– €
4–12 Wochen
sonntags
Florianópolis
Programmkategorien:Naturschutz, Tierschutz

Die Trägerorganisation des Projektes bemüht sich, durch eine sehr engagierte Arbeit, verletzte Wildtiere im Bundesstaat Santa Catarina zu retten, zu behandeln und wieder in ihrem natürlichen Habitat anzusiedeln. Tiere, die nicht wieder ausgesiedelt werden können, werden an zoologische Gärten, oder von der IBAMA lizensierte Züchter gegeben. Die gemeinnützige Organisation ist dabei sowohl auf Spenden, als auch auf die Mithilfe von internationalen Freiwilligen angewiesen. Gerettet werden hier alle heimischen Spezies, die beschlagnahmt, oder Opfer menschlichen Handelns wurden.

Die Behandlung und Wiedereingliederung von verletzten Wildtieren ist oftmals sehr langwierig und schwierig. Deswegen ist die gemeinnützige Trägerorganisation dieses Projektes auf die Mithilfe von internationalen Freiwilligen angewiesen. Neben der Rettung heimischer Spezies, liegt ein weiterer Fokus darauf, die Menschen in der Region für die Belange und Probleme im Bereich Naturschutz, Nachhaltigkeit und Rehabilitationsmaßnahmen für Wildtiere oder gestrandete Meerestiere zu sensibilisieren. All das mit dem Ziel, die Situation der Tierwelt in der Region zu verbessern. Es werden daher Workshops und Vorträge zu unterschiedlichen Themen, wie Naturschutz, Nachhaltigkeit, Rehabilitationsmaßnahmen für Wildtiere oder gestrandeten Meerestieren abgehalten.

Erleben Sie das Land als Teil der Gemeinschaft internationaler Freiwilliger im Rahmen Ihrer Freiwilligenarbeit in Brasilien und lernen Sie die Kultur der Menschen auf eine Weise kennen, die normalen Reisenden unzugänglich bleibt.

Sofern Sie Interesse daran haben, zusätzlich Portugiesisch zu erlernen, so besteht ebenfalls die Möglichkeit, einen Sprachkurs mit dem Einsatz als Freiwillige(r) zu kombinieren - bitte fragen Sie uns. Wir beraten Sie gerne!

Ihre täglichen Aufgaben können, je nach tatsächlichem Bedarf, variieren. Allerdings können Ihre typischen Aufgaben so aussehen:

  • Vor- und Zubereitung des Futters für die Tiere

  • Füttern der Tiere

  • Reinigen der Tiergehege

  • Instandhaltungsarbeiten

  • Pflege der Tiere

Die Freiwilligen arbeiten von 08:00 Uhr morgens bis 12:00 am Mittag. Ein Tag in der Woche ist frei.


  • guter Gesundheitszustand (Attest)

  • Integrationsfähigkeit

  • Interesse an der lateinamerikanischen Kultur

  • Tierliebe

  • ausreichende Englischkenntnisse

  • Volljährigkeit

  • polizeiliches Führungszeugnis ohne Eintrag


Sehenswürdigkeiten in Brasilien

Entdecken Sie die Highlights, die Ihren Aufenthalt unvergesslich machen.

Amazonas

Amazonas

Die Hälfte Brasiliens wird vom Amazonasgebiet bedeckt, welches aus einem gigantischen System von Flüssen und Wäldern besteht. Bis heute sind viele Nebenflüsse des Amazonas noch unerforscht; von den geschätzten 15 000 Tierarten des Amazonastieflands sind Tausende von Fischen und Vögeln sowie Hunderte von Säugetierarten noch nicht klassifiziert. Als Ausgangspunkt für Exkursionen ins Amazonasgebiet eignet sich beispielsweise Manaus am Rio Negro, 10 km oberhalb dessen Mündung in den Amazonas. Eine Tour auf eigene Faust ist nicht wirklich empfehlenswert, da die dichtbewachsenen Urwald-Tropen eigen sind und ihre ganz eigenen Gesetze haben. Die einzigartige Flora und Fauna des Urwalds lassen sich am einfachsten bei einem geführten Bootstrip erleben. Auf diese Weise gewinnt man auch einen Eindruck von der Lebensweise der „caboclos“, d. h. der Einwohner der kleinen Flusssiedlungen rund um Manaus.

Pantanal

Pantanal

Das Biosphärenreservat Pantanal (UNESCO Welterbe) ist eine riesige brasilianische Schwemmebene im äußersten Westen des Landes, an der Grenze zu Bolivien und zählt zu den größten Binnenland-Feuchtgebieten der Welt. Um Tiere in ihrer natürlichen Umgebung erleben zu können, bieten im Pantanal zahlreiche Reiseagenturen unterschiedliche Touren an, man kann sich per pedes, auf dem Pferd oder mit dem Boot, etwa auf dem Rio Claro, dem Rio Cuiaba und Rio Sao Lourenco fortbewegen. Am häufigsten sind Vögel zu sehen, aber man findet auch Pantanal-Hirsche, das Riesennagetier Capybara, Otter, Anakondas, Iguanas, Jaguare, Pumas, Krokodile, Wild und Ameisenbären. In diesem Gebiet gibt es nur wenige Menschen und keine Städte. Zufahrt hat man über die Transpantaneira-Straße, die beim Örtchen Porto Jofre endet. Ein weiterer Startpunkt ist das Städtchen Bonito – Anreise via Campo Grande, von dort dann noch fünf Stunden mit dem Bus.

Lençóis Maranhenses Nationalpark

Lençóis Maranhenses Nationalpark

Die Lençóis Maranhenses sind ein faszinierendes Dünengebiet an der brasilianischen Nordküste und bestehen aus endlos weiten, sanft geschwungenen Salzwiesen, azurblauen Lagunen und schneeweißen Sanddünen, in denen sich das helle Licht von Brasiliens einziger Wüste spiegelt. Der rund 1.550 Quadratkilometer große Park wurde im Jahr 1981 zum Nationalpark erklärt und bildet einen beeindruckenden Farbkontrast zu Großstädten und wildbewachsenem Amazonasgebiet. Die Sanddünen sind bis zu 40 Meter hoch und erstrecken sich über 50 Kilometer in das Landesinnere, an der Küste erstrecken sie sich über fast 70 Kilometer – die Strände sind meist menschenleer. Obgleich es sich um eine Wüste handelt, gibt es zwischen Januar und Juli regelmäßig Regenfälle. Dadurch sammelt sich in den Tälern zwischen den Dünen frisches Regenwasser und somit entstehen dort tausende türkisblauer Seen. Die Gemeinden Humberto de Campos, Primeira Cruz, Santo Amaro do Maranhão und Barreirinhas bilden die Eingangsorte zum Lençóis Maranhenses Nationalpark.

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