
Prävention durch Fußball
Aus Liebe zum Spiel und zur Inspiration der gefährdeten Jugend: Widme als Freiwillige:r deine Zeit und deine Fähigkeiten unterprivilegierten Kindern und hilf ihnen, ihre Liebe zum Spiel zu entwickeln und darüber sich selbst zu entdecken. Man sagt, dass Sport ein Mittel ist, um eine Nation zusammenwachsen zu lassen, Grenzen zu überschreiten und Rassen- und Religionszugehörigkeiten unwichtig werden zu lassen. Finde es heraus …
Fußball ist eine universelle Sprache mit hoher Überzeugungskraft. Das Projekt nutzt Fußball als Werkzeug zur Vermittlung von persönlichen und sozialen Kompetenzen in Schulen und besonders gefährdeten Gemeinden in verschiedenen Townships in Kapstadt. „Coaching 4 Life“ versteht sich als ganzheitliches Programm.
Ort des Projektes ist die Wingfield Grundschule – dort finden jeden Mittwoch die Liga-Spiele der unter 7- und unter 9-Jährigen statt. Die Freiwilligen und Coaches treffen sich hier, um die wöchentlichen Spiele und Einsätze an verschiedenen Schulen zu planen. Als Freiwillige:r arbeitest du mit Kindern im Alter zwischen 7 und 14 Jahren.
- Unterstützung der Trainer
- Training von Kindern und Jugendlichen
- Hilfe bei der Trainingsplanung
- den Teilnehmern dieses Programms ein Vorbild sein
- Vermittlung deiner Fähigkeiten an die Jugendlichen und die Trainer
- Zusammenarbeit mit Schulen, um deren Sportangebot weiterzuentwickeln
- guter Gesundheitszustand
- Integrations- und Teamfähigkeit
- Fußball- oder Trainerkenntnisse
- gute Englischkenntnisse
- Mindestalter 18 Jahre

Land entdecken
Sehenswürdigkeiten in Südafrika
Entdecke die Highlights, die deinen Aufenthalt unvergesslich machen.

Krüger Nationalpark
Dieser Nationalpark wurde bereits 1898 unter dem Namen „Sabie Game Reserve” vom damaligen Präsidenten Paul Kruger zum Schutz bedrohter Wildtiere eingerichtet. Er ist mit rund 19.500 Quadratkilometern das größte Wildschutzgebiet des Landes und einer der größten Nationalparks auf dem afrikanischen Kontinent. Er umfasst die südafrikanischen Provinzen Mpumalanga und Limpopo und erstreckt sich bis zur Grenze zu Mosambik. Besonders stolz ist der Park auf seine besondere Artenvielfalt. Aufgrund der langgestreckten Form des Krüger Nationalparks gibt es große Unterschiede zwischen dem trockeneren Norden und dem feuchteren Süden betreffend Klima, Vegetation und Tierarten. Der Park ist Habitat für rund 340 Baumarten, 35 Amphibienarten, 50 Fischarten, 500 Vogel- und 150 Säugetierarten. Es sind aber nicht nur die vielen unterschiedlichen Arten, die den Kruger Nationalpark so besonders machen, sondern auch die Anzahl der einzelnen Tiere – so gibt es dort etwa 10.000 Elefanten und einige Tausend Raubkatzen. Der Park ist touristisch gut erschlossen und bietet ein Straßennetz von mehr als 2.000 Kilometern an Wegen.

Drakensberge
In der zerklüfteten Berglandschaft der Drakenberge bei Lesotho sind die höchsten Gipfel im südlichen Afrika zu finden. Die Zulu nennen sie die „Wand der aufgestellten Speere”. Ein Teil davon wurde zum Nationalpark erklärt und ist seit dem Jahr 2000 auf der Welterbe-Liste der UNESCO. Eine weitere Besonderheit der Drakensberge ist eine Vielzahl an Felszeichnungen von Menschen, Tieren, Jagden und Tänzen, welchen von den San, den ersten Bewohnern Südafrikas, angefertigt wurden. Ein Naturwunder in den nördlichen Drakensbergen ist der Blyde River Canyon, der größtenteils aus rotem Sandstein besteht und an einigen Stellen bis zu 800 Meter in die Tiefe führt. Ebenfalls im Norden gelegen ist das „Amphitheater“, eine gewaltige Felswand zwischen dem berühmten „Sentinel” und dem „Eastern Buttress”, die 8 Kilometer lang ist und fast senkrecht 1.000 Meter in die Höhe schießt. Im weniger erschlossenen Südteil der Berglandschaft befinden sich einige Naturschutzgebiete, welche die einzigartige Flora und Fauna der Drakensberge bewahren. Vor allem die zentralen Drakensberge sind für Touristen gut erschlossen – dort befindet sich auch der höchste Gipfel der Drakensberge, der 3.482 Meter hohe Thabana Ntlenyana.

Garden Route
Die Garden Route ist nicht, wie der Name vermuten ließe, eine Ansammlung üppiger Gärten, sondern ein landschaftlich besonders schönes Stück Küste am Indischen Ozean, das in Kapstadt beginnt und entlang der N2 bis nach Port Elizabeth führt. Die gut ausgebaute N2 gehört zu den Traumstraßen der Welt und führt hier vorbei an Steilküsten, Sandstränden, Bergen, Wäldern und Halbwüsten. Die rund 300 Küstenkilometer von Mossel Bay bis zur Mündung des Storm Rivers bezeichnet man als die „klassische Route“, aber es lohnt sich durchaus den ganzen Küstenstreifen entlang zu fahren (750 Kilometer). Überall blühen hier bunte Blumen (Orchideen!), Moose und Baumpilze – nicht ohne Grund trägt die Garden Route ihren Namen. Wegen der mediterranen Temperaturen, der tropischen Regenmengen und der fruchtbaren Böden gedeiht hier so ziemlich alles. Du kannst eine solche Fahrt ganz individuell planen und in deinem eigenen Rhythmus Pausen einlegen, denn es gibt wirklich viel zu sehen und zu bestaunen. Angefangen von den vielen kleinen Badeorten, den Untertagetouren in den Cango Caves, die zu den schönsten Höhlen der Welt zählen, oder auch im Garden-Route-Nationalpark.
Vor Ort
Eindrücke
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