
Vorschulprojekt
Das Projekt in Kapstadt wurde gegründet, um der Gemeinde Imizamo Yethu in Hout Bay durch frühkindliche Bildung und Betreuung Hoffnung für die Zukunft zu geben.
Freiwillige arbeiten morgens in einer Schule und nachmittags in einer Nachsorgeeinrichtung.
In den letzten 13 Jahren ist die Schule gewachsen und dank der Großzügigkeit verschiedener Firmen- und privater Sponsoren wurde 2007 mit der Renovierung der bestehenden Schulgebäude begonnen. Sie wurde 2012 abgeschlossen und besteht nun aus 11 Klassenzimmern, 17 Toiletten, einem Brunnen, ausgestatteter Küche, überdachter Veranda und einem großer Spielplatz.
Heute bietet „Loving Cape Town Kids“ 250 benachteiligten Kindern im Alter zwischen 10 Monaten und 6 Jahren Kinderbetreuung und Vorschulerziehung an. Die Kinder werden auf liebevolle Weise betreut, sie lernen christliche Werte, die englische Sprache und Hygiene sowie eine ausgewogene Ernährung.
Nach der Schule arbeiten die Freiwilligen in einem 2004 gegründeten Nachsorgezentrum, das seitdem stetig mehr als 90 Kinder betreut.
Das ganzheitliche After School Care-Programm richtet sich an die Grundschulkinder der informellen Siedlung Imizamo Yethu in Hout Bay. Dies beinhaltet auch Hausbesuche.
Durch Ihre Freiwilligenarbeit in Südafrika in einer dieser Einrichtungen helfen Sie benachteiligten Kindern ein Stück ihrer verlorenen Kindheit zurückzugeben und ihre Lebensumstände ein wenig zu verbessern.
Am Morgen
Kinder willkommen heißen und dabei helfen, sich auf ihren Schultag vorzubereiten
Frühstück - Hilfe beim Decken und Abräumen von Tischen
Unterstützung der Lehrkräfte in allen Bereichen der kreativen Aktivitäten des täglichen Unterrichts - dies hängt von den täglichen Aktivitäten und dem Programm ab
vor der Morgenpause Obst zubereiten und an Kinder verteilen
Aktivitäten im Freien - die Kinder beaufsichtigen und mit ihnen spielen
Musikring - Unterstützung bei Liedern, Rhythmik, Spielen und Büchern
Mittagszeit - Tische und Stühle müssen auf die Veranda gebracht werden, überwachen des Essens und helfen beim Aufräumen
Schlafenszeit - Unterstützung bei der Bodenreinigung und Vorbereitung des Klassenzimmers auf die Ruhezeit
Unterstützung in der Küche beim Verpflegungsservice
Freiwillige können während des Unterrichts oder am Nachmittag mit Kunst, Musik oder Physik behilflich sein
Einige Schüler benötigen möglicherweise besondere Aufmerksamkeit für Englisch, Schreiben, Zeichnen, Mathematik oder allgemeine Schularbeiten.
Am Nachmittag
Unterstützung beim Betreuungsprogramm nach der Schule (Lesen, Lehren, Hausaufgaben machen, Spiele spielen)
Unterstützung oder Koordination eines Holiday Club-Programms (läuft 1 Woche lang, zweimal im Jahr - April und Juni)
Unterricht in Bereichen, für die Sie selbst eine Leidenschaft haben (EDV, Garten, Sport etc.)
Helfen Sie, die Webseite des Projektes auf dem neuesten Stand zu halten oder bringen Sie Marketing-Ideen ein
Unterstützen Sie bei der Organisation/Pflege des Geländes
Minderjährige (ab 16 Jahren) benötigen das Einverständnis ihrer Sorgeberechtigen
Guter Gesundheitszustand (Attest)
Freude an der Arbeit mit KindernIntegrations- und Teamfähigkeit
Gute Englischkenntnisse
Polizeiliches Führungszeugnis ohne Eintrag

Sehenswürdigkeiten in Südafrika
Entdecken Sie die Highlights, die Ihren Aufenthalt unvergesslich machen.

Krüger Nationalpark
Dieser Nationalpark wurde bereits 1898 unter dem Namen „Sabie Game Reserve” vom damaligen Präsidenten Paul Kruger zum Schutz bedrohter Wildtiere eingerichtet. Er ist mit rund 19.500 Quadratkilometern das größte Wildschutzgebiet des Landes und einer der größten Nationalparks auf dem afrikanischen Kontinent. Er umfasst die südafrikanischen Provinzen Mpumalanga und Limpopo und erstreckt sich bis zur Grenze zu Mosambik. Besonders stolz ist der Park auf seine besondere Artenvielfalt. Aufgrund der langgestreckten Form des Krüger Nationalparks gibt es große Unterschiede zwischen dem trockeneren Norden und dem feuchteren Süden betreffend Klima, Vegetation und Tierarten. Der Park ist Habitat für rund 340 Baumarten, 35 Amphibienarten, 50 Fischarten, 500 Vogel- und 150 Säugetierarten. Es sind aber nicht nur die vielen unterschiedlichen Arten, die den Kruger Nationalpark so besonders machen, sondern auch die Anzahl der einzelnen Tiere – so gibt es dort etwa 10.000 Elefanten und einige Tausend Raubkatzen. Der Park ist touristisch gut erschlossen und bietet ein Straßennetz von mehr als 2.000 Kilometern an Wegen.

Drakensberge
In der zerklüfteten Berglandschaft der Drakenberge bei Lesotho sind die höchsten Gipfel im südlichen Afrika zu finden. Die Zulu nennen sie die „Wand der aufgestellten Speere”. Ein Teil davon wurde zum Nationalpark erklärt und ist seit dem Jahr 2000 auf der Welterbe-Liste der UNESCO. Eine weitere Besonderheit der Drakensberge ist eine Vielzahl an Felszeichnungen von Menschen, Tieren, Jagden und Tänzen, welchen von den San, den ersten Bewohnern Südafrikas, angefertigt wurden. Ein Naturwunder in den nördlichen Drakensbergen ist der Blyde River Canyon, der größtenteils aus rotem Sandstein besteht und an einigen Stellen bis zu 800 Meter in die Tiefe führt. Ebenfalls im Norden gelegen ist das „Amphitheater“, eine gewaltige Felswand zwischen dem berühmten „Sentinel” und dem „Eastern Buttress”, die 8 Kilometer lang ist und fast senkrecht 1.000 Meter in die Höhe schießt. Im weniger erschlossenen Südteil der Berglandschaft befinden sich einige Naturschutzgebiete, welche die einzigartige Flora und Fauna der Drakensberge bewahren. Vor allem die zentralen Drakensberge sind für Touristen gut erschlossen – dort befindet sich auch der höchste Gipfel der Drakensberge, der 3.482 Meter hohe Thabana Ntlenyana.

Garden Route
Die Garden Route ist nicht, wie der Name vermuten ließe, eine Ansammlung üppiger Gärten, sondern ein landschaftlich besonders schönes Stück Küste am Indischen Ozean, das in Kapstadt beginnt und entlang der N2 bis nach Port Elizabeth führt. Die gut ausgebaute N2 gehört zu den Traumstraßen der Welt und führt hier vorbei an Steilküsten, Sandstränden, Bergen, Wäldern und Halbwüsten. Die rund 300 Küstenkilometer von Mossel Bay bis zur Mündung des Storm Rivers bezeichnet man als die „klassische Route“, aber es lohnt sich durchaus den ganzen Küstenstreifen entlang zu fahren (750 Kilometer). Überall blühen hier bunte Blumen (Orchideen!), Moose und Baumpilze – nicht ohne Grund trägt die Garden Route ihren Namen. Wegen der mediterranen Temperaturen, der tropischen Regenmengen und der fruchtbaren Böden gedeiht hier so ziemlich alles. Sie können eine solche Fahrt ganz individuell planen und in Ihrem eigenen Rhythmus Pausen einlegen, denn es gibt wirklich viel zu sehen und zu bestaunen. Angefangen von den vielen kleinen Badeorten, den Untertagetouren in den Cango Caves, die zu den schönsten Höhlen der Welt zählen, oder auch im Garden-Route-Nationalpark.
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