Seniorenprojekt
Freiwilligenarbeit

Seniorenprojekt

500.– €
2–12 Wochen
sonntags
Udaipur (Rajasthan)
Programmkategorien:Gemeindeentwicklung, Senioren, Soziale Arbeit

Das Seniorenprojekt ist eine wichtige Säule unserer Gemeindeprojekte in Goa. Auch in Indien gibt es immer häufiger das Problem, dass junge Menschen auf der Suche nach Arbeit ihre Familien verlassen und die anderen Familienmitglieder im Alter auf sich alleine gestellt sind.

Sie unterstützen mit Ihrer Zeit und Ihren Besuchen während Ihrer Freiwilligenarbeit in Indien die Senioren im örtlichen Altersheim und bringen ihnen mit ihrer Anwesenheit als ehrenamtliche Helfer(in) ein Stück Lebensfreude zurück. Viele der dort lebenden Senioren haben keine Familie oder Menschen, die sich um sie kümmern. Daher ist es für sie umso schöner, wenn Sie sich mit ihnen beschäftigen, mit ihnen spielen, lesen, oder andere Dinge tun, die ihnen Freude bereiten.

  • Unterstützung der Fachkräfte vor Ort

  • Hilfe bei Aufklärungsprogrammen

  • Begleitung von Senioren zu Treffen und Ausflügen

Das Programm findet von Montag bis Freitag für 2-3 Stunden am Vormittag statt. Die Wochenenden stehen Ihnen zur freien Verfügung. Nachmittags können Sie entweder Ihre freie Zeit genießen oder sich in unserem Unterrichtsprojekt für Kinder aus den Slums engagieren. Sollten Sie sich dafür entscheiden, steht Ihnen eine zweistündige Mittagspause zur Verfügung, bevor Sie die Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr mit den Kindern verbringen.


  • Minderjährige benötigen eine Einverständniserklärung ihrer Sorgeberechtigten

  • Guter Gesundheitszustand (Attest)

  • Integrationsfähigkeit

  • Geduld & Empathie für die Menschen vor Ort

  • Gute Englischkenntnisse

  • Polizeiliches Führungszeugnis ohne Eintrag


Sehenswürdigkeiten in Indien

Entdecken Sie die Highlights, die Ihren Aufenthalt unvergesslich machen.

Jim Corbett Nationalpark

Jim Corbett Nationalpark

Dieser Nationalpark liegt im Bundesstaat Uttarakhand am Fuße des Himalayas. Er wurde bereits 1936 gegründet und ist das älteste Natur- & Wildschutzgebiet in Asien. Das Gelände umfasst heute eine Fläche von 520 Quadratkilometern. Zusammen mit dem angrenzenden Sonanadi-Schutzgebiet (fast 300 Quadratkilometer) bildet der Park das größte Tiger-Reservat des Landes. Der größte Teil des Parks ist Waldgebiet (Salzwälder) – der Rest ist von Grasflächen, sowie kleinen und großen Flussläufen durchzogen. Während einer Safari kann man neben Tigern auch Leoparden und wilde Elefanten entdecken. Zu den mehr als 50 Säugetierarten im Nationalpark gehören unter anderem auch der Rotfuchs, Rothund, Lippenbär, Kragenbär, Buntmarder, Fleckenmusang, indischer Mungo, Bengalkatze, Muntjak, Wildschwein, Axishirsch. In den Gewässern leben mindestens 30 Reptilienarten und auch Vogelliebhaber kommen auf ihre Kosten, denn es lassen sich im Park mehr als 580 Vogelarten beobachten.

Ellora und Ajanta Höhlen

Ellora und Ajanta Höhlen

Die Ellora-Höhlen liegen ca. 30 Kilometer nordwestlich von Aurangabad im Bundesstaat Maharastra - seit dem Jahr 1983 zählt der Komplex aus 34 buddhistischen, hinduistischen und jainistischen Höhlentempeln zum UNESCO-Weltkulturerbe. Sie entstanden zwischen dem 5. und 11. Jahrhundert. Man geht davon aus, dass an den Felswänden einst Einsiedler oder kleine Gruppen von Mönchen Schutz vor dem Monsun und auch vor wilden Tieren und Räubern suchten. Im Laufe der Zeit zogen sich immer mehr Mönche in die Höhlen zurück, Pilger brachten ihnen Gaben und die aus dem Fels gemeißelten Höhlen wurden immer schöner und reicher mit Malereien und Skulpturen geschmückt. Der Komplex gehört zu den bemerkenswertesten Monumenten indischer Architektur. Etwa zwei Stunden Fahrtzeit entfernt liegen die 29 Höhlen von Ajanta, die bereits zwischen dem 2. Jahrhundert vor Christus und dem 6. Jahrhundert nach Christus in den Felsen gehauen wurden. Diese Siedlung wurde bereits im 6./7. Jahrhundert wieder aufgegeben. Beide Höhlenkomplexe gehören zu den UNESCO Weltkulturerbestätten.

Jaisalmar

Jaisalmar

Jaisalmar ist eine uralte Oasenstadt inmitten der Wüste Thar, nahe der Grenze zu Pakistan. Sie wird aufgrund ihrer goldgelben Sandsteinhäuser auch „Goldene Stadt“ genannt. Gegründet wurde die Stadt 1156 und sie war lange ein Knotenpunkt der Kamelkaravanen zwischen Indien und Zentralasien. Viele Reisende unternehmen von Jaisalmar aus Wüstensafaris. Das Jaisalmar Fort, gelegen auf einem Hügel über der Stadt, gehört zu den größten Festungen der Welt. Inmitten der engen Gassen des Forts befinden sich fünf wunderschöne Jain Tempel, die zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert erbaut wurden. Von außen recht unscheinbar empfängt den Besucher im Inneren ein Gesamtkunstwerk aus filigranen Holzschnitzereien. In der Altstadt Jaisalmars gibt es etliche Havelis – das sind prunkvolle Villen mit kunstvoll verzierten Fassaden, die den reichen Kaufmannsfamilien gehörten. Einige davon wurden zu Museen umgebaut und können von innen besichtigt werden.

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